Digital Manufacturing trifft  Rolf Weidmann von Kuka auf der LogiMat 2026

Von Melanie Ehrhardt 2 min Lesedauer

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Auf der LogiMat 2026 präsentierte Kuka gemeinsam mit Partnern das Zusammenspiel von mobiler und stationärer Robotik. Rolf Weidmann, Head of Engineering AMR, nahm sich in Stuttgart Zeit für ein kurzes Interview am Messestand. 

Melanie Ehrhardt (leitende Online-Redakteurin) und Rolf Weidmann (Head of Engineering AMR bei Kuka) während des Kurzinterviews auf der LogiMat 2026.(Bild:  DM Magazin)
Melanie Ehrhardt (leitende Online-Redakteurin) und Rolf Weidmann (Head of Engineering AMR bei Kuka) während des Kurzinterviews auf der LogiMat 2026.
(Bild: DM Magazin)

Autonome mobile Roboter – kurz AMR – sind die Zukunft der Intralogistik. Schon heute können sie Arbeitsabläufe vereinfachen und beschleunigen. Wie eine solche Lösung aussehen kann und wie das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten funktioniert, demonstrierte Kuka auf der LogiMat 2026.

Im unteren Teil der Live-Arena wurde die Interaktion zwischen AMRs und stationärer Robotik sichtbar: Auf einem Sockel stehend stapelte ein 6-Achs-Industrieroboter, der KR Iontec, Kartons auf Paletten. Diese wurden anschließend von den mobilen Robotern KMP 250P oder KMP 600P transporitert. Implementiert wurde dieser Aufbau vom Systempartner FPT Robotik. 

Warum lohnt sich diese Automatisierung für Kunden? Diese und weitere Fragen beantwortet Rolf Weidmann, Head of Engineering AMR, im Kurzinterview am Messestand.

Digital Manufatcturing: Was würden Sie sagen, was macht die Logimat draus? Was ist das Besondere?

Rolf Weidmann: Für uns ist die LogiMat im Bereich Logistik die Leitmesse und natürlich auch unser Branchentreffpunkt in Sachen AMR. Hier haben wir die Möglichkeit, Parter und Kunden wieder zutreffen sowie neue Neuinteressente zu überzeugen. Die LogiMat steht für offene Gespräche, neue Projekte und natürlich ist es auch immer wieder ein Ort, um neue Produkte und Innovationen vorzustellen.

Sie haben es gerade angesprochen: neue Produkte und Innovationen. Was sind in diesem Jahr die Highlights am Stand? 

Ein Highlight ist sicherlich der Stand selbst. In der „Interoperability Arena“ zeigen wir mithilfe von mobiler Robotik und stationärer Robotik ein ganzheitliches Logistikkonzept. Wir als Kuka können grundsätzlich alle Komponenten liefern. Sprich, Hardware und Software. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden den kompletten Service – weltweit. Aber es geht eben auch um Partnerschaften, zum Beispiel mit FPT.

Zum Schluss: Wenn ich jetzt ein Kunde oder eine Kundin bin, der/die sich dafür interessiert, was würden Sie mir vielleicht noch so am Ende mitgeben? Warum sollte ich in diese Form der Automatisierung investieren?

Die Hauptgründe sind Modularität, Flexibilität und Skalierbarkeit. Das ist ein sehr volatiler Markt, der sehr schnelllebig ist. Mit starren Applikationen kommt man da nicht weit; man muss flexibel und schnell auf den Markt reagieren können.

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Service

Mehr Informationen zur neuen mobilen Plattform KMP 250P finden Sie unter anderem hier.

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