Hannover Messe Produktivität steigern mit KI: Be-terna zeigt, wie's geht

Quelle: Be-terna 3 min Lesedauer

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BE-terna präsentiert auf der Hannover Messe wie Unternehmen mit KI-Lösungen für Demand Forecasting und Kundensupport sowie einer nahtlosen Integration von ERP und PLM die Produktivität steigern können. 

Generative KI kann die KI-Analysen anderer Algorithmen – etwa im Bereich Demand Forecasting – erklären, um Verantwortlichen damit Einblick in ihre Entstehung zu gewähren.(Bild:  ZeNDaY/stock.adobe.com)
Generative KI kann die KI-Analysen anderer Algorithmen – etwa im Bereich Demand Forecasting – erklären, um Verantwortlichen damit Einblick in ihre Entstehung zu gewähren.
(Bild: ZeNDaY/stock.adobe.com)

„Geopolitische Unsicherheiten, internationale Wettbewerber, die mittlerweile mindestens genauso gut sind wie die Industrie in den deutschsprachigen Ländern, und Energiekostenniveaus, die auf absehbare Zeit nicht wettbewerbsfähig sind – die Krise ist nicht konjunkturell, sondern strukturell. Um ihr erfolgreich und dauerhaft zu entkommen, müssen Fertigungsunternehmen wieder grundsätzlich besser sein als die internationale Konkurrenz. Der Schlüssel dazu ist die Produktivität. Massive Effizienzsteigerungen in der Produktion, der Qualitätssicherung, im Kundenservice und der Entwicklung können Kostennachteile überkompensieren, die Konkurrenz auf Abstand halten und neue Märkte erschließen helfen“, erklärt Christian Rothner, Business Development Manager bei BE-terna. „Auf der Hannover Messe zeigen wir intelligente Lösungen für echte Produktivitätssprünge, durch die Industrieunternehmen wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren können.“

Generative KI in der Industrie

Um die erforderlichen Produktivitätssprünge zu erreichen, ist künstliche Intelligenz zur Schlüsseltechnologie im Fertigungskontext geworden. Damit diese jedoch tatsächlich erfolgreich in der Praxis genutzt werden kann, müssen sich Unternehmen auf die Zuverlässigkeit ihrer Ergebnisse verlassen können. Zu der Frage, wie sich durch verschiedene Ansätze hierfür die Basis schaffen lässt, informieren die BE-terna-Experten am Unternehmensstand.  

Vertrauen in die Technologie aufbauen

So lässt sich generative künstliche Intelligenz beispielsweise in die Lage versetzen, KI-Analysen anderer Algorithmen – etwa im Bereich Demand Forecasting oder zur Lageroptimierung – zu erklären, um Verantwortlichen damit Einblicke in ihre Entstehung zu gewähren. Anstatt also den Ergebnissen blind Glauben schenken zu müssen, können Fertigungsunternehmen nach und nach Vertrauen in die Technologie aufbauen.

Ebenso kann der Kundenservice umfassend von KI profitieren: Die intelligente Technologie verspricht bei Anfragen jederzeit schnelle Hilfe – jedoch nur, wenn ihre Empfehlungen auch zuverlässig korrekt und belastbar sind. Entscheidend dafür ist es, das Antwortspektrum generativer KI an einen bestimmten, geprüften Datenpool zu binden. Ein Verfahren, bei dessen Umsetzung die BE-terna-Experten umfassend in der Praxis unterstützen können.

Expertenvortrag in der ERP-Lounge

Unter dem Titel „Wie kann ich sofort mit Branchen-Know-how und KI meine Abläufe verbessern?“ beleuchtet Klaus Weber, Solution Sales Specialist bei BE-terna, wie Industrieunternehmen ohne lange Projektlaufzeiten von KI profitieren können. Der Vortrag findet in der ERP-Lounge am 2. April um 12.00 Uhr statt.

PLM und ERP integrieren

Auch das effektive Zusammenspiel von ERP und PLM steht im Fokus des BE-terna-Auftritts: Die nahtlose Verbindung zwischen beiden traditionell getrennten und nur punktuell überbrückten ERP- und PLM-Welten birgt ihrerseits ein hohes Produktivitätspotenzial. Denn Medienbrüche, manuelle Datenübertragungen oder nur unidirektionale Schnittstellen zwischen Vertrieb, Technik und operativem Geschäft führen zu Verzögerungen im Auftragserfüllungsprozess und gehen zu Lasten einer effizienten Produktentwicklung.

Die Lösung für diese Probleme präsentiert der  Microsoft-Partner gemeinsam mit Bluestar PLM: Eine nahtlose Integration beider Welten sorgt für eine „Single Source of Truth“, die CAD-, PLM- und ERP-Daten in einer einzigen Lösung automatisch synchron hält. Alle relevanten Informationen stehen den Zuständigen in allen Bereichen unmittelbar zur Verfügung, sodass jeder und jede zuverlässig mit den aktuellsten Konstruktionsdaten und Stücklisten arbeitet. Neben einer produktiveren Fertigung und Entwicklung unterstützt eine solche Lösung auch die effiziente Nachverfolgung und Behebung von Konstruktionsfehlern oder Defekten.

Hannover Messe, Halle 15, Stand A06

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