Zebra auf der Vision 2024  Bildverarbeitung: Deep-Learning-Tools optimiert 

Von Zebra Technologies Corporation 2 min Lesedauer

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Zebra Technologies Corporation zeigt auf der Vision 2024 (Halle 8, Stand B40) vom 8. bis 10. Oktober 2024 in Stuttgart End-to-End-Bildverarbeitung mit KI.

Am Stand von Zebra werden über ein Dutzend Hardware- und Software-Demos zur industriellen Bildverarbeitung präsentiert, die die Flexibilität und Leistungsfähigkeit des Zebra-Portfolios veranschaulichen.(Bild: Zebra Technologies Corporation)
Am Stand von Zebra werden über ein Dutzend Hardware- und Software-Demos zur industriellen Bildverarbeitung präsentiert, die die Flexibilität und Leistungsfähigkeit des Zebra-Portfolios veranschaulichen.
(Bild: Zebra Technologies Corporation)

Am Zebra-Stand erfahren Besucher, wie Hersteller aus Branchen wie der Automobil-, Lebensmittel- und Getränke- sowie Verpackungsindustrie ihre Ingenieure, Programmierer und Datenwissenschaftler mit flexiblen Deep-Learning-Bildverarbeitungslösungen ausstatten können – auf Geräten, PCs und Produktionslinien und auch über mehrere Standorte hinweg.„Die neuesten und besten Deep-Learning-Bildverarbeitungssysteme benötigen auch die besten Optionen für eine einfache Einrichtung und Bedienung“, sagt Donato Montanari, Vice President und General Manager für Machine Vision bei Zebra Technologies. „Hersteller können mit Deep Learning – von sofort einsatzbereiten Tools für Nichtfachleute bis hin zu fortschrittlichen Tool-Sets für Datenwissenschaftler – besser vernetzte Fabriken einrichten und kollaborative Teams entwickeln.“

Über ein Dutzend Demos zur industriellen Bildverarbeitung

Die Manufacturing Vision Study 2024 von Zebra zeigt, dass 54 % der Hersteller in Europa (61 % weltweit) davon ausgehen, dass KI bis 2029 das Wachstum antreiben wird. 36 % nutzen Deep Learning bereits heute für die Prozessautomatisierung, 63 % planen die Implementierung in den nächsten fünf Jahren.Am Stand von Zebra werden über ein Dutzend Hardware- und Software-Demos zur industriellen Bildverarbeitung präsentiert, die die Flexibilität und Leistungsfähigkeit des Zebra-Portfolios veranschaulichen. Die Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit der Aurora-Software-Suite von Zebra zu interagieren.

Zebra Technologies Corporation zeigt auf der Vision 2024 (Halle 8, Stand B40) vom 8. bis 10. Oktober 2024 in Stuttgart End-to-End-Bildverarbeitungslösungen mit KI.
Zebra Technologies Corporation zeigt auf der Vision 2024 (Halle 8, Stand B40) vom 8. bis 10. Oktober 2024 in Stuttgart End-to-End-Bildverarbeitungslösungen mit KI.
(Bild: Swan GmbH)

Weitere Demos umfassen die PC-basierte und die FS42-kamerabasierte optische Zeichenerkennung (OCR) mit Deep Learning, die Anomalieerkennung mit Deep Learning auf einem intelligenten Bildsensor sowie die Anwendung von Aurora Vision Studio an einem Förderband präsentiert. Darüber hinaus werden 3D-Sensoren der 3S-Serie von Zebra sowie AltiZ-Geräte mit Aurora-Software für die 3D-Inspektion vorgestellt.

Vortrag zu Nutzung der Cloud für die Optimierung der KI-Anwendungen

In einem Vortrag zu „The Cloud Will Deliver End-To-End AI Solutions for Machine Vision Users“ spricht Vice President und General Manager für Machine Vision Montanari darüber, wie Machine-Vision-Teams die heutigen Anwendungen von Bildverarbeitung mit Deep Learning durch die Nutzung der Cloud künftig noch verbessern und optimieren können.„Ein Cloud-Ansatz würde einen reichhaltigen und vielfältigen Datenpool aus verschiedenen Standorten ermöglichen, der mit Labels und Anmerkungen versehen und mit Deep-Learning-Modellen trainiert werden könnte.
Die Benutzer hätten Zugang zu neuen Tools für die Zusammenarbeit und den neuesten Rechenressourcen“, so Montanari. „Eine solche Plattform ermöglicht echte End-to-End-KI-Lösungen mit Modell-Edge-Bereitstellung auf PCs und Geräten, die flexible, digitalisierte Arbeitsabläufe an der Produktionslinie, auf einem PC oder Gerät unterstützen, unabhängig davon, wo sich ein Benutzer oder ein Team befindet.“

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