Proalpha nimmt gemeinsam mit seinen Gruppenunternehmen Böhme & Weihs, Nemo, Gedys, Proalpha Metall und Mapex an der diesjährigen Hannover Messe teil. Im Zentrum des Messeauftritts steht die Proalpha Business Application Suite.
Proalpha präsentiert auf der Hannover Messe 2026 innovative End-to-End-Business-Anwendungen, die gezielt die industrielle Wertschöpfung im Mittelstand fördern.
(Bild: Deutsche Messe AG)
Neben dem eigenen Stand D14 in Halle 15 zeigt das Proalpha am Stand der SmartFactory-KL (Halle 13, Stand C35) im Rahmen eines gemeinsamen Use Cases mit Pfalzkom, wie aus ERP-Daten Digitale Zwillinge erstellt und für verschiedene Anwendungsfälle entlang der Supply Chain – im konkreten Fall eines digitalen Produktpasses – genutzt werden können.
Proalpha Business Application Suite: Eine umfassende Lösung
Zwischen volatilen Lieferketten, steigendem Kostendruck und wachsenden Transparenz- und Nachhaltigkeitsanforderungen müssen mittelständische Industrieunternehmen ihre Wertschöpfung heute enger verzahnen. Entscheidend dafür ist eine durchgängige Prozess- und Datenbasis, die Informationen über Abteilungen, Systeme und Partner hinweg nutzbar macht. Proalpha bietet mit der Proalpha Business Application Suite ein durchgängiges Lösungsportfolio, das die Bereiche Finance, Human Capital Management und Spend Management mit digitalem Fertigungs- und Qualitätsmanagement sowie Customer Experience vereint. Sie ist on-premises, hybrid und in der Cloud verfügbar. Ergänzt wird das Angebot durch sofort einsatzfähige KI-Anwendungen, die ohne aufwendige Implementierung direkt entlang der gesamten Wertschöpfungskette einsetzbar sind. Messebesucher können sich vor Ort überzeugen, wie sich mit Hilfe der Suite Kernprozesse end-to-end abbilden lassen und aus Daten messbarer Nutzen entsteht. Zusätzlich zeigt Proalpha in konkreten Real Case-Szenarien, welchen Beitrag produktive KI im Mittelstand leisten kann.
Proalpha Group Portfolio adressiert gesamte Wertschöpfungskette
Die teilnehmenden Gruppenunternehmen präsentieren vor Ort ihre innovativen Technologien. Nemo zeigt unter dem Credo ‘Weniger KI-Hype. Mehr messbarer Nutzen‘ seine KI-basierte Cloud- und Analytics-Plattform für Business Intelligence, Process Mining und datengetriebene Entscheidungsunterstützung, die Firmendaten entlang der gesamten Wertschöpfungskette wirksam macht. Optimierungspotenziale entlang des Cash-Conversion-Cycle in Einkauf, Produktion, Vertrieb und Warenwirtschaft stehen dabei ebenso im Fokus wie die Datenmigration bei einem ERP-Wechsel. Die Live-Demo „Intelligente Stammdatenpflege" veranschaulicht, wie KI mit Tools wie Nemo und Part Advisor Stammdaten konsistent hält und Fachbereiche entlastet. Böhme & Weihs verbindet mit CASQ-it und MESQ-it die Disziplinen Qualitäts- und Fertigungsmanagement intelligent miteinander – Qualitätsdaten fließen dabei direkt in die Produktion und umgekehrt. Gezeigt werden zudem KI-gestützte Assistenzsysteme wie der KI-Buddy für Reklamationsmanagement sowie Demonstrationen für Green Quality und Lieferkettentransparenz. Ebenfalls im MES-Bereich präsentiert Mapex seine KI-gestützte MES-Plattform, die Echtzeit-Daten aus der gesamten Fabrik bündelt, um die Gesamtanlageneffektivität und Qualität nachhaltig zu steigern. Im Bereich Customer Experience setzt Gedys an: Das No-Code-CXM des Unternehmens unterstützt den Lead-to-Order-Prozess mit flexiblen Workflows, Microsoft 365-Integration und mobiler CRM-App. Proalpha Metall (MKG) rundet das Portfolio mit einem ERP-System für kleine und mittlere Metallbetriebe sowie Maschinenbauer ab, das in nur wenigen Tagen sofort einsatzbereit ist.
Fokus auf das Forschungsprojekt Factory-X
Im Mittelpunkt der zweiten Messepräsenz von Proalpha steht erneut das Forschungsprojekt Factory-X. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie, IT und Forschung zeigt Proalpha am Stand der SmartFactory-KL, wie der autonome Betrieb von Maschinen über föderierte Datenräume unterstützt werden kann – von der automatisierten Erkennung von Störungen bis zur Einleitung geeigneter Service- und Instandhaltungsprozesse. Damit knüpft Proalpha an die auf der Hannover Messe 2025 gezeigte Demonstration an und entwickelt den Use Case konsequent weiter.
Konkret wird demonstriert, wie relevante Informationen aus dem ERP-System über standardisierte Schnittstellen und Factory-X-Konnektoren für nachgelagerte Prozesse nutzbar gemacht werden. Dazu zählen insbesondere die automatisierte Erstellung von Service-Tickets, die Unterstützung bei der Entscheidungsfindung zu Serviceeinsätzen und Ersatzteilbedarf sowie die Vorbereitung weiterer administrativer Prozesse im ERP. Proalpha positioniert sich damit als „Factory-X ready“ und schafft die Grundlage, um künftige Datenraum-Standards in konkrete Business-Anwendungen für den Mittelstand zu überführen.
Zusammenarbeit mit Pfalzkom: Digitale Zwillinge und Digitaler Produktpass
Darüber hinaus präsentiert Proalpha gemeinsam mit Pfalzkom einen weiteren Anwendungsfall rund um Digitale Zwillinge und den Digitalen Produktpass. Gezeigt wird, wie sich ERP-Daten über die Verwaltungsschale (Asset Administration Shell) standardisiert strukturieren und für einen interoperablen Austausch entlang der Lieferkette bereitstellen lassen. Pfalzkom liefert dabei die technische Basis für Hosting und Absicherung, während Proalpha die Integration der produktrelevanten Daten in ERP-nahe Prozesse demonstriert.
Stand: 16.12.2025
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Michael Finkler: Industrieunternehmen brauchen Prozesse und Daten, die nahtlos über System- und Unternehmensgrenzen hinweg vernetzt sind – ohne Insellösungen und Datensilos."
(Bild: Proalpha Group GmbH)
Beide Anwendungsfälle stehen exemplarisch für Proalphas Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Umfeld von Datenräumen, Digitalen Zwillingen und interoperablen Geschäftsprozessen. Sie zeigen, wie sich neue technologische Konzepte aus Initiativen wie Factory-X schrittweise in praxistaugliche Anwendungen für mittelständische Industrieunternehmen überführen lassen. „Industrieunternehmen brauchen Prozesse und Daten, die nahtlos über System- und Unternehmensgrenzen hinweg vernetzt sind – ohne Insellösungen und Datensilos“, betont Michael Finkler, Geschäftsführer Business Development der Proalpha Group. „Gemeinsam mit unseren Gruppenunternehmen verbinden wir ERP, Fertigung, Qualität, Customer Experience und KI zu einem integrierten Lösungsportfolio. Auf der Hannover Messe zeigen wir sowohl an unserem eigenen Stand als auch gemeinsam mit Partnern der SmartFactory-KL, wie daraus konkreter Nutzen entsteht – von durchgängigen Business-Prozessen bis hin zu datenraumgestützten Anwendungen in Factory-X und beim Digitalen Produktpass.“