EWM-Projekt So setzen Sie Intralogistik-Projekte in kurzer Zeit um

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Seit Ende 2023 läuft eines der größten EWM-Projekte der Prismat im Echtbetrieb bei Phoenix Contact. Das Unternehmen profitiert seither von einem sehr effizienten Materialfluss in seinem Distributionszentrum dank der standardnahen Umsetzung der SAP-Profis.

Für sein Distributionszentrum in Blomberg in Ostwestfalen-Lippe zündete Phoenix Contact die prismat/Rakete, um die Logistik zukunftsorientiert im SAP-System abzubilden.(Bild:  Phoenix Contact)
Für sein Distributionszentrum in Blomberg in Ostwestfalen-Lippe zündete Phoenix Contact die prismat/Rakete, um die Logistik zukunftsorientiert im SAP-System abzubilden.
(Bild: Phoenix Contact)

Phoenix Contact ist ganz vorn mit dabei, wenn es um die Digitalisierung der Industrie geht. Dessen Komponenten verbinden, verteilen und steuern seit mehr als 100 Jahren Strom- und Datenflüsse. Die Lösungen automatisieren Prozesse und helfen dabei, unterschiedliche Anwendungen in vielen Branchen kosteneffizient umzusetzen. Für sein Distributionszentrum in Blomberg in Ostwestfalen-Lippe zündete das Unternehmen die prismat/Rakete, um die Logistik im SAP-System abzubilden und zu verknüpfen.

Bausteine nach Bedarf

„Unser Projektteam profitierte von der Template-Expertise der prismat-Beraterinnen und Berater sowie von den modularen Lösungsbausteinen, die sie dank ihres vorgefertigten Best-Practice-Baukastens schnell und effizient beisteuern konnten“, erklärt Sarah Kraft, Projektleitung bei der Phoenix Contact.

Die Lösung vereint viele Funktionsblöcke, die sich in bereits abgeschlossenen Projekten bewährt haben. Mit diesem Booster können die SAP-Profis Intralogistik-Projekte in kurzer Zeit umsetzen. Dennoch ist eine kundenindividuelle Anpassung jederzeit standardnah möglich. Das MFS-Bundle (Material Flow System) zum Beispiel hat vorgefertigte Funktionen – darunter Telegrammstrukturen, Dublettenprüfung, Test- und Monitoring-Tools, NIO-Handling oder Zähler-Logiken für Loops und mehr. Das MFS ermöglicht es, automatisierte Lager- und Fördertechniken direkt auf Ebene der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) anzubinden. Die Lageraufgaben werden dabei in kleinere Aufträge unterteilt und Schritt für Schritt per Telegrammkommunikation an die jeweils dafür zuständige SPS übergeben. Phoenix Contact setzt in seinem automatischen Palettenlager sogar die eigenen Steuerungen im Zusammenspiel mit dem MFS ein.

Phoenix Contact automatisches Palettenlager
Phoenix Contact setzt in seinem automatischen Palettenlager die eigenen Steuerungen im Zusammenspiel mit dem Material Flow System ein.
(Bild: Phoenix Contact)

Für die Kommissionierung bei Phoenix Contact setzte der Hersteller einen Packplatz-Dialog auf Basis von SAP Fiori um – ebenfalls eine Komponente der prismat/Rakete: Durch den benutzerfreundlichen Zugang mit responsivem Design navigieren die Fachkräfte nun intuitiv durch die Anwendung. Personalisierte Dashboards vereinfachen die Prozesse und erhöhen die Produktivität. „Wie bei allen Maßnahmen zur Digitalisierung der Phoenix Contact Gruppe war uns auch bei der Einführung von SAP EWM als Warehouse Management System zukunftsorientiertes Handeln besonders wichtig. Mit prismat haben wir den hierfür passenden Implementierungspartner gefunden“, betont Sarah Kraft.

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