Nortec 2026: Zuversicht statt Stagnation  Nortec 2026: Impulsgeber für die Zukunft der Produktion

Von Messe Stuttgart/VDW 3 min Lesedauer

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Die Nortec 2026 (3. bis 5. Februar 2026) eröffnet als erste Fachmesse des Jahres und fördert Austausch und Innovation in der Industrie. Starke Partner und ein vielfältiges Programm setzen neue Maßstäbe.

Vielfältige Werkzeuge und innovative Fertigungslösungen auf der Nortec 2026: Hier präsentieren Aussteller ihre neuesten Produkte und Technologien, die die Produktion der Zukunft unterstützen und optimieren.(Bild:  Messe Stuttgart)
Vielfältige Werkzeuge und innovative Fertigungslösungen auf der Nortec 2026: Hier präsentieren Aussteller ihre neuesten Produkte und Technologien, die die Produktion der Zukunft unterstützen und optimieren.
(Bild: Messe Stuttgart)

Die Produktionsbranche startet 2026 in ein herausforderndes Wirtschaftsjahr und wie immer spiegelt eine Messe die Lage und Stimmung der Branche wider. Die Eröffnung der Nortec 2026 machte deutlich: Die Fachmesse versteht sich als Ort, an welchem die Branche gemeinsam an Lösungen arbeitet und Orientierung für 2026 findet. „Gerade jetzt braucht es Orte wie die Nortec. Orte, an denen die Branche zusammenkommt, sich austauscht und Zuversicht schöpft“, betonte Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, am Dienstagmorgen. „Hamburg steht für Innovation, Forschung und eine starke industrielle Basis und genau hier ist die Nortec fest verankert.“
Auch aus Sicht des Werkzeugmaschinenbaus ist die Fachmesse ein wichtiger Gradmesser zu Jahresbeginn. Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), schaut optimistisch auf das vor uns liegende Messe- und Wirtschaftsjahr: „Der Beginn des Jahres 2026 hat deutlich gemacht, dass die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie trotz aller Herausforderungen handlungsfähig und zukunftsorientiert bleibt. Auch die Nortec unterstreicht zum Jahresauftakt, dass die Branche nach vorne blickt. Die Besucherinnen und Besucher sind engagiert, interessiert an neuen Lösungen und nutzen die Messe, um sich auszutauschen und Orientierung zu gewinnen.
"Die Bedeutung der  Nortec für den Standort ist groß",  so Heering weiter. „Sie ist weit mehr als eine Fachmesse – sie ist ein Impulsgeber für die gesamte Produktionstechnik im Norden und zeigt, wie Tradition, Qualität und Innovationsgeist erfolgreich zusammenwirken.“

<p>der Abbildung sind verschiedene Fertigungswerkzeuge und -komponenten ausgestellt. Die Präsentation erfolgt auf roten Ablagen in einem Messestand, wobei folgende Elemente zu sehen sind:  Verschiedene Werkzeuge: Dazu gehören Präzisionswerkzeuge mit unterschiedlichen Formen und Größen, die für verschiedene Fertigungsprozesse geeignet sind. Montage- und Frästeile: Mechanische Komponenten, die für den Maschinenbau oder die Automation verwendet werden. Gespäche im Hintergrund: Fachbesucher und Aussteller, die sich über die Produkte austauschen, wodurch die interaktive Atmosphäre der Messe verdeutlicht wird. Die gesamte Szene vermittelt einen Eindruck von Innovation und technischem Austausch in der Industrie.<p>
Die Paul Horn GmbH ist 2026 als „Prime Industry Partner“ in Hamburg vertreten.
(Bild: Messe Stuttgart)

"Norden ist weltoffen, logistischer Knoten und hervorragend international angebunden"

Erstmals kooperiert die Messe mit der Deutsch-Dänischen Handelskammer und bringt damit grenzübergreifende Impulse auf die Fachmesse. In dieser Zusammenarbeit liegt großes Potenzial, wie Andreas Wenzel, CEO der Deutsch-Dänischen Handelskammer, erklärt: „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein entscheidender Treiber für Innovation in der industriellen Produktion. Sie sorgt dafür, dass Ideen schneller marktreif werden, Unternehmen in beiden Ländern voneinander profitieren und gemeinsam international wettbewerbsfähig bleiben – genau das brauchen wir für die Industrie von morgen.“

Dr. Dirk Lau, stellvertretender Geschäftsführer der Handelskammer Hamburg und Mitglied des Messebeirates, unterstreicht zum Auftakt die positiven Zukunftschancen der Hansestadt und des Nordens: „Der Norden ist weltoffen, ein logistischer Knoten und somit hervorragend international angebunden. Grüne Energie, seeschifftiefes Wasser und die Verfügbarkeit von Grundstoffen schaffen ideale Bedingungen für die industrielle Fertigung – von Hidden Champions bis zu innovativen KMU. In Hamburg ist die gesamte Wertschöpfungsbreite der Industrie zu finden, und das Potenzial wächst weiter – gerade für energieintensive Branchen. Damit ist die Nortec in Hamburg an einem starken industriellen Standort verankert und bietet der Produktion von morgen die Bühne, um diese industrielle Stärke des Nordens sichtbar zu machen und weiter auszubauen.“ Bei der Eröffnung wurde damit deutlich: Die Nortec 2026 bietet den Raum für Zusammenhalt, Innovation und den Mut, neue Wege zu gehen – über Branchen- und Ländergrenzen hinweg.

<p>Das Bild zeigt zwei Personen im Gespräch an einem Messestand auf der Nortec 2026. Im Hintergrund sind Bildschirme zu sehen, die vermutlich technische Informationen oder Daten anzeigen. Eine Person trägt eine auffällige gelbe Jacke, während die andere in einem grauen Pulli gekleidet ist. Der Stand scheint sich auf technische Lösungen oder Automatisierung zu konzentrieren.<p>
Die Nortec 2026 bietet als komprimierte Fachmesse mit drei Veranstaltungstagen einen klaren Fokus. Teilnehmende profitieren von kurzen Wegen und gezielten Austauschmöglichkeiten.
(Bild: Messe Stuttgart)

Nortec 2026 mit geschärftem Fokus und vielfältigem Programm

Für die 20. Ausgabe der Nortec wurde das Konzept gezielt weiterentwickelt. „Die Messe findet nun, mit geschärftem Fokus kompakt an drei Tagen statt. Das sorgt für Orientierung, kurze Wege und gezieltem Austausch“, erklärt Roland Bleinroth. In Halle A4 präsentiert sich das gesamte Spektrum der Produktion – kompakt an einem Ort zeigen 175 ausstellende Unternehmen aus dem In- und Ausland ihre Innovationen. "Das starke Programm von 2024 haben wir in Kooperation mit unseren zwölf Netzwerkpartnerinnen und -partnern auch 2026 fortgesetzt. Über 40 Programmpunkte – von Panels bis zu praxisnahen Workshops – bieten Raum für Wissenstransfer und neue Perspektiven", so Bleinroth weiter.

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