SEF Smart Electronic Factory e.V. Neue Führungsriege treibt digitale Fabriklösungen und KI voran

Von SEF Smart Electronic Factory e.V 2 min Lesedauer

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Die Industrie 4.0-Initiative SEF Smart Electronic Factory e.V. hat ihren Vorstand für die neue Amtsperiode gewählt.

Der neue Vorstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vereint erneut Fachwissen aus Industrie, Wissenschaft und Kommunikation (von links): Professor Dr. Gerrit Sames, Christina Hild, Gerd Ohl, Ulrike Peter und Uwe Jörk.(Bild:  SEF Smart Electronic Factory e.V.)
Der neue Vorstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vereint erneut Fachwissen aus Industrie, Wissenschaft und Kommunikation (von links): Professor Dr. Gerrit Sames, Christina Hild, Gerd Ohl, Ulrike Peter und Uwe Jörk.
(Bild: SEF Smart Electronic Factory e.V.)

Im Amt bestätigt wurden Gerd Ohl (1. Vorsitzender), Professor Dr. Gerrit Sames (2. Vorsitzender) und Ulrike Peter (Pressesprecherin). Neu in den Vorstand wurde Uwe Jörk (Finanzen) berufen.
Der 2015 gegründete SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Digitalisierungslösungen speziell für die Anforderungen des produzierenden Mittelstands. In der Smart Electronic Factory in Limburg a. d. Lahn werden digitale Produktionsszenarien unter realen Bedingungen getestet, validiert und in die Praxis überführt. Mitglieder sind Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die gemeinsam daran arbeiten, den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Transformation zu unterstützen.

Smart Electronic Factory-Vorstand verbindet Forschung mit Praxis

Der neue Vorstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vereint erneut Fachwissen aus Industrie, Wissenschaft und Kommunikation. Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH und Gründungsmitglied im Verein, betont: „Für den produzierenden Mittelstand ist entscheidend, dass digitale Technologien nicht im Labor bleiben, sondern praxiserprobt und direkt anwendbar sind. Im SEF testen wir Lösungen unter realen Bedingungen und entwickeln konkrete Konzepte, die Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen – ob in der Fertigung oder in Querschnittsthemen wie ESG und PCF.“
Professor Dr. Gerrit Sames von der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), ebenfalls Gründungsmitglied, ergänzt: „Unsere jüngste Mitgliederbefragung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz zeigt, dass viele mittelständische Unternehmen hier noch am Anfang stehen. Wir entwickeln deshalb Use Cases, die sich auf die ‚Low Hanging Fruits‘ konzentrieren, also auf realistisch umsetzbare Anwendungen mit erkennbarem Nutzen. Entscheidend ist, dass Digitalisierung messbar bleibt und wirtschaftliche Vorteile bringt.“

"Erfolgreiche Praxisbeispiele sichtbar machen"

Ulrike Peter, Geschäftsführerin der punctum pr-agentur GmbH, die den Verein seit seiner Gründung kommunikativ begleitet, unterstreicht: „Wir wollen erfolgreiche Praxisbeispiele sichtbar machen, an denen sich Fertigungsunternehmen orientieren können. Der Austausch im Verein bietet wertvolle Orientierung und zeigt, wie digitale Technologien pragmatisch in Produktions- und Organisationsprozesse integriert werden können.“
Uwe Jörk, Leitung Consulting & Projektmanagement bei PC Tutor, bringt neue Impulse in das Gremium: „Automatisierung und KI-gestützte Tools können Abläufe in Produktion und Verwaltung deutlich vereinfachen. Im SEF möchten wir Mittelständler motivieren, neue Technologien einfach auszuprobieren und so zu erkennen, wie sie spürbar Entlastung und Produktivität bringen.“

Strategische Schwerpunkte und Ausblick

Die Vorstandswahl erfolgte im Rahmen des Lenkungsausschusses bei der Limtronik GmbH in Limburg. Neben der Neuwahl standen aktuelle Projekte, Workshops zu Digitalisierungsthemen und die Vorstellung neuer Mitglieder – darunter APC-TEC und LIKS – im Mittelpunkt. Besondere Aufmerksamkeit galt den Themen Automatisierung, flexible Fertigung und digitale Prozessoptimierung mit KI – zentrale Handlungsfelder für die Mitgliedsunternehmen.
Christina Hild, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., resümiert: „Mit dem neuen Vorstand und den unterschiedlichen Kompetenzen sind wir hervorragend aufgestellt. Digitalisierung und Industrie 4.0 bleiben unsere Kernaufgaben – gemeinsam mit unseren Mitgliedern werden wir diese Themen weiter konsequent vorantreiben.“

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