Energieverbrauch langfristig senken Nachhaltige Produktion: Diese Lösungen zeigt Contact Software auf der Hannover Messe

Quelle: Contact Software 2 min Lesedauer

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Wie können Unternehmen den Digitalen Zwilling, Künstliche Intelligenz und Simulationen nutzen, um ihre Fertigung energieeffizienter aufzustellen? Contact Software zeigt seine Lösungen auf den Konferenzbühnen der Hannover Messe.  

Mit einer roten Ampel macht Elements for IoT auf eine Abweichung von Soll- und Ist-Verbrauch aufmerksam. (Bild: Contact Software)
Mit einer roten Ampel macht Elements for IoT auf eine Abweichung von Soll- und Ist-Verbrauch aufmerksam.
(Bild: Contact Software)

Energieeffizienz ist eine wichtige Stellschraube für die Fertigungsindustrie, um den hohen Stromkosten, strengen Umweltauflagen und dem wachsenden Nachhaltigkeits-Bewusstsein der Kunden zu begegnen. Auf den Konferenzbühnen der Hannover Messe zeigt Contact Software, wie Unternehmen den Energieverbrauch in der Produktion langfristig senken und Klimaschutz mit Wettbewerbsfähigkeit verbinden können. 

Den Anfang macht Dr. Nicole Göckel mit ihrem Vortrag "KI-basierte Vorhersagen für den Energiebedarf – Optimierungsansätze im Shopfloor" auf der Energy 4.0 Conference Stage (23. April, 14:40 Uhr, Halle 12, Stand D35). Darin beleuchtet sie, wie sich durch KI-basierte Prognosen in Contact Elements for IoT der Energieverbrauch in der Fertigung senken lässt.  Contacts IoT-Plattform nutzt den Digitalen Zwilling einer Anlage, um ihre Verbrauchswerte zu erfassen. Erkennt die Software zwischen den vorausberechneten Soll- und realen Ist-Werten Abweichungen, informiert sie Produktionsverantwortliche über ein Dashboard. So können sie schnell sinnvolle Gegenmaßnahmen einleiten.   

Am Praxisbeispiel einer Schleifmaschine veranschaulicht der Vortrag, wie effizientes Abschalten unter Berücksichtigung geplanter Produktionsaufträge und Hochlaufzeiten Stromkosten einspart. Fertigungsaufträge lassen sich zudem anhand ihrer Verbrauchsprognosen so planen, dass keine teuren Lastspitzen entstehen. 

Verbundprojekt in der Aerospace-Branche

Im Beitrag "PredictECO – Development of a Virtual Production Twin for Sustainability Assessments" auf der Tech Transfer Conference Stage (24. April, 9:35 Uhr, Halle 2, Stand B02) stellt Maximilian Weidemann von Contact Research gemeinsam mit Dr. Oliver Lohse von Siemens ein Verbundprojekt in der Aerospace-Branche vor. Im Zentrum steht ein grüner Digitaler Zwilling, der als virtuelles Abbild der Produktion umweltrelevante Informationen speichert. Ziel ist es, Nachhaltigkeit als wesentlichen Faktor in der Produktentwicklung zu etablieren und Ressourcen effizienter zu nutzen, um nationale und EU-weite Klimaschutzziele einzuhalten.  

Der grüne Digitale Zwilling des Produkts enthält die wichtigsten Kennwerte für die Bestimmung des ökologischen Fußabdrucks.
(Bild: Contact Software)

Mit Hilfe von Fertigungssimulationen und intelligenten Analysen lässt sich die Nachhaltigkeit von Produktionsprozessen bereits in der Designphase bewerten. Die Ergebnisse von PredictECO werden an einer energieintensiven Faserverbundfertigung validiert. Die prototypische Lösung ermöglicht die Evaluation von Sustainability-KPIs, mit deren Hilfe die Fertigung optimiert und nachhaltige Entscheidungen getroffen werden können.
 

Contact Software auf der Hannover Messe

Die Vorträge werden live gestreamt. Das komplette Lösungsportfolio für PLM, IoT und MES seiner offenen Low-Code-Plattform Contact Elements präsentiert der Softwarehersteller an seinem Hauptstand H24 in Halle 17. Hier zeigt er auch Use Cases für die Asset Administration Shell (AAS) zusammen mit Mitsubishi Electric sowie mit msg am Stand der IDTA (Halle 9, Stand F27). Außerdem ist Contact am OWL-Gemeinschaftsstand D27 in Halle 07 und bei Fujitsu an Stand H62 in Halle 14 vertreten. 

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