Mobile Instandhaltung ermöglicht es Technikern und Servicemitarbeitern, vor Ort auf wichtige Informationen zuzugreifen, Materialvebräuche und Messdaten zu erfassen und zu analysieren sowie Schäden, Ursachenanalysen und Rundgänge zu dokumentieren.
Die Arbeit an der Anlage mit Zusatzinformationen am Smartphone ist auch für weniger geschulte Techniker unkomplizierter. Diese können so höherwertige Aufgaben ausführen, da auf dem Smartphone oder Tablet Checklisten, Arbeitspläne, Grenzwerte, Zeichnungen und ähnliches mehr passgenau für die jeweilige Anlage abgerufen werden können.
(Bild: gorodenkoff/Cunaplus_M.Faba/iStock)
Die mobile Instandhaltung ist eine grundsätzliche Technologie und Arbeitsweise, die für alle Branchen und Bereiche Vorteile mit sich bringt. Dabei geht es in erster Linie darum, die individuellen Instandhaltungsprozesse jeder Firma optimal für die jeweiligen Anwendungsfälle abzubilden. Das heißt, überall wo Instandhaltung gemacht wird, kann auch eine mobile Lösung gewinnbringend eingesetzt werden. Eine Verzahnung mit der Lagerlogistik zu Ersatzteilen bietet zusätzliche Anknüpfungspunkte für eine sinnvolle mobile Bearbeitung, etwa bei Schritten wie Reservierung und Ausgabe von Material sowie Materialein- und -ausgang. Dadurch können Unternehmen ihre Instandhaltungsprozesse effizienter gestalten, die Reaktionszeiten verkürzen und die Produktivität steigern.
Effizienzgewinne durch die mobile Instandhaltung
Es gibt aber Branchen und Unternehmensbereiche, in denen einige Vorteile – Erfassen von Daten vor Ort und hohe Aktualität der Daten in Echtzeit – einer mobilen Lösung besonders zum Tragen kommen. Je größer beispielsweise die Fläche ist, auf der Instandhaltung betrieben wird, desto größer ist der Vorteil, Daten nicht über einen Desktop aufrufen zu müssen, sondern mobil am Smartphone – ein gutes Beispiel hierfür sind Windparks oder BASF. So betreibt der Chemieriese auf einem Gebiet von zehn Quadratkilometern am Verbundstandort in Ludwigshafen Chemiepumpen verschiedener Bauarten in mittleren fünfstelligen Stückzahlen. Diese Pumpen sind über die gesamte Werksfläche des Verbundstandortes in etwa 200 Produktionsanlagen verstreut: eine gigantische Herausforderung für das Instandhaltungsteam. Hier ist zum Beispiel durch die Integration von Wetterdaten in die mobile App möglich, unnötige Anfahrten zu vermeiden – etwa bei zu starkem Wind.
Durch ein geschicktes Filtern anstehender Aufgaben können außerdem Wegezeiten eingespart werden, indem örtlich zusammenhängende Arbeiten in einem Schritt vorgeplant und zeitlich zusammenhängend erledigt werden. Ein weiteres Beispiel für die Optimierung von Wegezeiten ist die Inventur, bei der durch eine Prüfung gegen den Bestand Doppelzählungen direkt vor Ort durch das System erzwungen werden und somit eine spätere Anfahrt zur Nachprüfung entfällt.
Mobile Instandhaltung: Höhere Datenqualität und Datenverfügbarkeit in Echtzeit
Die mobile Instandhaltung bietet zahlreiche Vorteile: Alle Informationen, die der Instandhalter benötigt, um Instandhaltungsaufträge abzuwickeln und Entscheidungen zu treffen, sind aktuell und können jederzeit und von überall abgerufen werden. Daher ist es möglich, Rückfragen an Vorgesetzte und andere Fachexperten so weit wie möglich zu minimieren. Instandhaltungsarbeiten wie Arbeitsaufträge oder Checklisten können wegeoptimiert vor Ort abgearbeitet und dokumentiert werden. Auch Störmeldungen können direkt und in Echtzeit an der Anlage erfasst werden. Diese Daten wiederum können ebenfalls in Echtzeit analysiert und so allen anderen Instandhaltern zu Verfügung gestellt werden.
Die mobile Instandhaltung ist eine grundsätzliche Technologie und Arbeitsweise, die für alle Branchen und Bereiche Vorteile mit sich bringt. Dabei geht es in erster Linie darum, die individuellen Instandhaltungsprozesse jeder Firma optimal für die jeweiligen Anwendungsfälle abzubilden.
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Die Erfassung von Informationen mit einer mobilen Lösung ist einfach und fördert somit die Bereitschaft von Technikern, mit mobilen Lösungen zu arbeiten. Eine hervorragende und gewünschte Folge ist, dass durch die Datenerfassung mithilfe einer mobilen Lösung eine höhere Datenqualität sichergestellt wird. Zusätzlich werden Übertragungsfehler (von Papier auf den PC) vermieden. Durch die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen ist es zudem in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels einfacher, neue Techniker einzuarbeiten. Die Arbeit an der Anlage mit Zusatzinformationen am Smartphone ist auch für weniger geschulte Techniker deutlich unkomplizierter. Geringer qualifizierte Mitarbeiter können so höherwertige Aufgaben ausführen, da auf dem Smartphone oder Tablet Checklisten, Arbeitspläne, Grenzwerte, Zeichnungen und ähnliches mehr passgenau für die jeweilige Anlage abgerufen werden können.
Insgesamt kann man sagen, dass mobile Lösungen die Effizienz fast aller relevanten Prozesse in der Instandhaltung erhöhen – und somit den Instandhaltern Zeit und Geld sparen. Anstatt umständlich am Desktop in komplexen EAM- oder anderen Instandhaltungssystemen Daten zu erfassen kann der Techniker dies nun bequem und vor Ort an seinem mobilen Endgerät tun.
Auf Usability und Datensicherheit achten
Viele mobile Projekte scheitern daran, dass man sich im Vorfeld zu wenig Gedanken über die Benutzbarkeit und Sicherheit der Anwendung hinsichtlich der zu bearbeitenden Anwendungsfälle gemacht hat. Eine mangelnde Benutzerfreundlichkeit reduziert die Akzeptanz und Effizienz der Lösung. Besonders wichtig ist es dabei, auf wiederkehrende Muster und eine Vermeidung von unnötigen Klicks sowie auf eine Reduktion von Freitextfeldern zu achten. Alle Anwendungsfälle müssen weitgehend selbsterklärend umgesetzt sein. Auch kann es aufgrund der begrenzten Displaygröße an mobilen Geräten bei manchen Modulen schwierig sein, eine passende Visualisierungsmöglichkeit – insbesondere für Smartphones – zu generieren. Ein Beispiel hierfür sind umfassende GANTT-Charts.
Alle Informationen, die Instandhalterinnen und Instandhalter benötigen, um Aufträge abzuwickeln und Entscheidungen zu treffen, sind aktuell und können jederzeit und von überall abgerufen werden.
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Die mobile Lösung muss in die bestehende Systemlandschaft mit beispielsweise EAM-, ERP- und MES-Lösungen integriert werden, um den vollen Nutzen entfalten zu können. Bei schlechter Netzabdeckung kann eine mobile Instandhaltungslösung auch eingeschränkt werden. Zudem ist es wichtig, dass eine hohe Datensicherheit der mobilen Lösung gewährleistet wird. Es sollte also berücksichtigt werden, dass die Übermittlung der Daten auch Zugangsmöglichkeiten von außen ermöglicht, die nicht immer beabsichtigt sind. Auch die Kosten bei der Einführung einer komplexen mobilen Lösung sind nicht zu vernachlässigen. Eine gezielte Beratung und die Wahl der richtigen mobilen Technologie ist somit für den Projekterfolg ausschlaggebend.
Stand: 16.12.2025
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Benutzerdefinierte Prozesse schnell und leicht umsetzen
Lösungen und Lösungsanbieter gibt es viele – mit zum Teil ganz unterschiedlichen Ansätzen. So hat das Unternehmen SPIE Rodias basierend auf 40 Jahren Erfahrung in der Instandhaltung und technischer Expertise mit ‚Insight Mobile‘ eine eigene mobile Lösung entwickelt, die inzwischen seit fast zehn Jahren erfolgreich am Markt ist. Insight Mobile vereint klassische mobile Anwendungsfälle wie Störmeldungen, Arbeitsaufträge, Lagermanagement oder Checklisten mit neuen innovativen Lösungen wie Augmented Reality, KI-basierte Ersatzteilsuche und sprachgesteuerte Checklisten.
Mobile Instandhaltung ermöglicht es Technikern und Servicemitarbeitern, vor Ort auf wichtige Informationen zuzugreifen, Materialvebräuche und Messdaten zu erfassen und zu analysieren sowie Schäden, Ursachenanalysen und Rundgänge zu dokumentieren.
(Bild: maroke/iStock)
Die großen EAM-Anbieter wie IBM, SAP oder Hexagon legen viel Wert auf komplexe und hochanpassbare Systeme. Allerdings stellen diese Anbieter oft nur standardisierte Mobile Lösungen zur Verfügung, in denen genau diese Aspekte zu kurz kommen. Somit werden EAM-Lösungen mehr zu Planungstools für die Instandhaltung. Mit Insight Mobile lässt sich diese Lücke schließen und die Funktionalitäten dieser komplexen und anpassbaren Systeme auch für die Techniker in der Anlage zur Verfügung stellen – also genau dort, wo die Instandhaltungsarbeit und somit auch die Wertschöpfung tatsächlich stattfinden. Insight Mobile basiert auf der Low-Code Plattform Insight Control Panel von SPIE Rodias und wurde nach den folgenden grundlegenden Prinzipien entwickelt:
Konfigurierbarkeit: Mit Insight lassen sich benutzerdefinierte Prozesse schnell und leicht durch den Low-Code-Ansatz umsetzen. So bekommen die Kunden spezifische Anwendungen, die genau zu ihren Prozessen und Abläufen passen. Ergänzt wird die Anpassbarkeit durch ein breites Portfolio an Templates als Grundlage für die Konfiguration.
Konnektivität: Insight kann Daten aus allen möglichen Systemen – ERP, EAM oder MES – anzapfen und in einer Anwendung visualisieren. Durch diese Einbindung in die Systemlandschaft kann das Tool als Bindeglied zwischen verschiedenes System agieren.
Skalierbarkeit: Das System folgt einem modularen Ansatz. In der Regel startet SPIE Rodias mit kleineren Einführungsprojekten von wenigen Use Cases. So können Anwender mit dem System vertraut werden. Es wird also möglichst zeitnah ein Mehrwert für den Kunden geschaffen. Anschließend kann das System immer weiter angepasst und um weitere Use Cases ergänzt werden. Dazu kommt ein langfristiger Support für Insight Mobile, um den Kunden eine zukunftssichere Lösung zu gewährleisten.
Offline-First: Dank der flexiblen und effizienten Online- und Offline-Funktionen kann man von überall aus arbeiten, ohne Datenverluste befürchten zu müssen.
Sicherheit: Durch regelmäßige Penetrationstests und die Verwendung der Authentifizierungsschicht OpenID Connect gewährleistet der Hersteller die Sicherheit der Daten.
Insight Mobile ist mit den gängigen EAM- und Instandhaltungslösungen out-of-the-box kompatibel (SAP PM, IBM Maximo, HxGN EAM). Die App ist für Android und iOS verfügbar und somit mit allen mobilen Endgeräten – also Smartphones und Tablets – nutzbar. Zudem punktet das System mit einer modernen und nutzerfreundlichen Oberfläche.
Prozesse und Use Cases schnell und kostengünstig implementieren
Mit der Lösung lassen sich alle Instandhaltungsprozesse abbilden. Für die Auftragsbearbeitung, Inspektionen & Rundgänge, Lagermanagement, Wissensmanagement und Störmeldungen haben wir out-of-the-Box Templates, die individuell angepasst werden können. Alle weiteren Prozesse und Use Cases können schnell und kostengünstig für den Kunden implementiert werden. Auch andere instandhaltungsnahe Anwendungsfälle wie Field Service Management oder Turnaround & Shutdown Management lassen sich problemlos abbilden. Die Lösung wird bei zahlreichen Kunden aus diversen Branchen erfolgreich eingesetzt – von der Automobilindustrie über Logistikunternehmen bis hin zu Supermärkten. Das System kann bei jeder Instandhaltung und Wartung eingesetzt werden. Inzwischen gibt es mehr als 15.000 Anwender.
Mobile Instandhaltung mit Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR)
Die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in die mobile Instandhaltung bietet zahlreiche Vorteile und eröffnet neue Möglichkeiten für Instandhalter. Die folgenden Aspekte machen diese Technologien besonders wertvoll:
Vor-Ort-Dokumentation und Entscheidungsfindung: - Techniker können mithilfe von AR- und VR-Systemen relevante Informationen direkt vor Ort abrufen. Dies umfasst Anleitungen, Schaltpläne, Wartungshistorien und Fehlerbehebungstipps. - Durch visuelle Anleitungen in AR können Techniker Schritt-für-Schritt-Anweisungen auf ihrem Display sehen, während sie an der Anlage arbeiten. Dies vereinfacht die Dokumentation und erhöht die Effizienz.
Höhere Effizienz und Produktivität: - Techniker müssen nicht mehr aus der Anlage herausgehen, um Informationen zu suchen oder Entscheidungen zu treffen. Dies spart Zeit und reduziert unnötige Wege. - AR- und VR-Systeme ermöglichen es Technikern, komplexe Aufgaben schneller und genauer zu erledigen. Sie können beispielsweise Ersatzteile virtuell in die Anlage einfügen, um zu überprüfen, ob sie passen.
Nähe zur ursprünglichen Arbeit: - Durch den Einsatz von AR und VR bleiben Techniker näher an ihrer eigentlichen Aufgabe. Sie können sich auf die Reparatur und Wartung konzentrieren, ohne ständig zwischen Anlage und Büro hin- und herzugehen.
Alltägliche Handynutzung: - Da die meisten Menschen bereits mit der Bedienung von Smartphones vertraut sind, fällt die Einführung von AR- und VR-Technologien leichter. - Techniker können ihre eigenen Geräte verwenden, was die Akzeptanz und Integration erleichtert.
Fachkräftemangel und Generationswechsel: - Die ältere Generation von Technikern geht in den Ruhestand, und es gibt einen Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften. - AR und VR können dazu beitragen, das Wissen und die Erfahrung der älteren Techniker zu bewahren und an die jüngere Generation weiterzugeben.
Bessere Entscheidungsfindung durch Knowledge-Management: - Durch die Sammlung und Analyse von Daten können Unternehmen wertvolles Wissen aus vergangenen Instandhaltungsarbeiten extrahieren. - Dieses Wissen kann in AR- und VR-Systemen integriert werden, um Technikern bei der Entscheidungsfindung zu helfen.