Low-Code-Plattform Maschinendaten einfach erfassen und integrieren

Quelle: Peakbord 2 min Lesedauer

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Von der Lichtschranke bis zur KI-Kamera: Mit der Low-Code-Plattform von Peakboard lassen sich Sensor- und Maschinendaten flexibel erfassen, visualisieren und in Echtzeit ins Reporting einbinden - unabhängig davon, wie sie ins System gelangen. 

Peakboard bietet standardisierte Wege, Sensorsignale unkompliziert in das eigene Dashboard einzubinden – unabhängig davon, wie sie ins System gelangen. (Bild:  Peakboard GmbH)
Peakboard bietet standardisierte Wege, Sensorsignale unkompliziert in das eigene Dashboard einzubinden – unabhängig davon, wie sie ins System gelangen.
(Bild: Peakboard GmbH)

Ob Temperaturfühler, Lichtschranken oder Abstandsmesser – Sensoren liefern wertvolle Informationen, wenn es darum geht, Abläufe transparent zu machen oder automatisierte Entscheidungen zu treffen. Peakboard bietet nun standardisierte Wege, solche Signale unkompliziert einzubinden – unabhängig davon, wie sie ins System gelangen. Möglich ist dies beispielsweise über eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), etwa von Siemens oder anderen Herstellern, die entsprechende Sensordaten bündeln und weitergeben. Ebenso lassen sich Sensoren direkt über MQTT-Server oder I/O-Link-Master an Peakboard anbinden.

Sensorwerte per Drag & Drop einbinden

Peakboard besteht aus einer Hardwarekomponente, der Peakboard Box, und einer Softwarekomponente, dem Peakboard Designer. Mit Hilfe des Designers kann der Kunde aus den Maschinen, Excel und SAP aber auch aus Sensoren übertragenen Daten ein individuelles Dashboard erstellen. „Die Stärke liegt in der Einfachheit“, sagt Thilo Brosinsky, Head of Development bei Peakboard. „Einmal installiert, können Sensorwerte im Peakboard Designer per Drag & Drop eingebunden und visuell aufbereitet werden – ohne aufwändige Programmierung.“ Möglich ist etwa das Echtzeit-Monitoring von Durchlaufmengen, Temperaturen oder Anwesenheiten – entweder als einfache Anzeige oder mit hinterlegten Regeln zur Prozesssteuerung.

Von der Lichtschranke zur KI-Kamera: Skalierbare Systemlogik

Die Sensorenintegration endet nicht bei analogen Signalen. Peakboard verarbeitet auch komplexe Datenströme – etwa von KI-gestützten Kamerasystemen wie denen von Bosch. Diese modernen Kamerasysteme erkennen beispielsweise die Anzahl von Personen in einem bestimmten Bereich, klassifizieren Objekte oder analysieren Bewegungsmuster – und liefern keine rohen Bilddaten, sondern direkt verwertbare Informationen. Möglich wird dies durch integrierte KI-Funktionen wie Videoanalyse und maschinelles Lernen, mit denen Kameras bereits an der Quelle relevante Informationen herausfiltern und interpretieren. Mit den Daten kann Peakboard so automatisierte Handlungsempfehlungen ausgeben – wie etwa ein Hinweis an das Verkaufspersonal, wenn sich zu viele Menschen in einem bestimmten Bereich aufhalten. 

Integrationstiefe & Usability als USPs

Peakboard verbindet Daten aus unterschiedlichsten Welten: vom einfachen Sensorwert bis hin zu betriebswirtschaftlichen Daten aus einem ERP-System. „Diese vertikale Integration ist ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal im Markt“, so Thilo Brosinsky. „Gleichzeitig punktet Peakboard mit einer modernen Benutzeroberfläche und intuitiver Bedienbarkeit – ein klarer Vorteil gegenüber vielen Industrie-Lösungen, bei denen die Nutzerfreundlichkeit oft auf der Strecke bleibt“.

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