MES/MOM-Software Martin Heinz ist neuer CEO bei iTAC

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Martin Heinz hat mit Wirkung zum 1. Januar 2025 die Position des Chief Executive Officer (CEO) beim MES/MOM-Anbieter iTAC Software übernommen. Er folgt auf Peter Bollinger, der sich neuen beruflichen Herausforderungen widmet.

Martin Heinz ist neuer CEO der iTAC Software AG.(Bild:)
Martin Heinz ist neuer CEO der iTAC Software AG.
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Gemeinsam mit Andreas Eckert, Chief Financial Officer (CFO), bildet Martin Heinz nun den Vorstand des Unternehmens, das zum Dürr-Konzern gehört.

Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen

Martin Heinz verfügt über umfassende technische und strategische Erfahrung in den Bereichen Produktion, Logistik und industrielle Softwarelösungen. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen und besitzt einen Executive MBA der THM Business School. Seine Karriere begann er 1996 in der Automobilzulieferindustrie, bevor er ab 2000 bei einem führenden Unternehmen der MR-Sensorik den Bereich Produktion und Einkauf verantwortete.

Seit 2003 ist Martin Heinz Teil der iTAC Software AG und hat in dieser Zeit zahlreiche Führungspositionen im Unternehmen bekleidet, darunter Vice President Produktmanagement und Vice President Operations. Seit 2011 entwickelte er als General Manager den Geschäftsbereich D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und trieb in dieser Funktion die strategische und operative Entwicklung von iTAC voran. Seit 2020 ist er Mitglied des iTAC-Vorstands und wurde zum 1.1.2025 in dessen Vorsitz berufen.

Des Weiteren ist Martin Heinz seit 2017 Mitglied der Geschäftsführung der Dualis GmbH IT Solution, einer Tochtergesellschaft der iTAC Software AG. Zusätzlich engagiert sich Martin Heinz aktiv in verschiedenen Branchenverbänden wie dem ZVEI und dem VDMA sowie in Arbeitskreisen zu den Themen Traceability, MES und Industrie 4.0.  

Mehr als ein Manufacturing Execution System (MES)

"Wir konnten iTAC in den vergangenen Jahren erfolgreich als MOM-Anbieter im Markt etablieren. Ein MOM (Manufacturing Operations Management) geht weit über die klassischen MES-Funktionen hinaus, indem es sämtliche Produktions- und Geschäftsprozesse integriert und so eine durchgängige Datenbasis schafft. Angesichts der zunehmenden Komplexität in der Fertigungsindustrie – von globalen Lieferketten über kürzere Produktlebenszyklen bis hin zu individuellen Kundenanforderungen – ist ein MOM die ganzheitliche Plattform, um diese Herausforderungen zu meistern. Ich werde den erfolgreich beschrittenen Weg mit meinem Team konsequent weiter gehen und neue Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich KI, entwickeln“, sagt Martin Heinz.

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