Hannover Messe 2024 Von Analytics bis KI – die Prozesse werden intelligenter

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Mit ihrer Produktfamilie „Manufacturing Analytics Control“ ermöglicht Itac Software eine umfassende Echtzeit- und historische Analyse auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene. Das Unternehmen setzt zudem KI-Methoden ein. Die Tools unterstützen die Itac.MOM.Suite, mittels der sich Produktionsprozesse in Echtzeit steuern und optimieren lassen. Der Hersteller zeigt seine Software-Lösungen auf der Hannover Messe 2024 in Halle 15 an Stand F13.

Itac zeigt Software-Lösungen für die digitale Fabrik auf der Hannover Messe 2024.(Bild: Itac)
Itac zeigt Software-Lösungen für die digitale Fabrik auf der Hannover Messe 2024.
(Bild: Itac)

Schneller, flexibler und effizienter produzieren – das sind drängende Anforderungen in der Industrie. Um die Gesamteffizienz in der Produktion zu steigern, müssen zunächst Optimierungspotenziale sichtbar gemacht werden. „Der Schlüssel dazu ist die Analyse der Leistung der gesamten Fertigung und der angrenzenden Prozesse. Unsere Produktfamilie ‚Manufacturing Analytics Control‘ bietet hierfür umfassende Möglichkeiten der Data Analytics, sowohl in Echtzeit als auch anhand historischer Daten. Damit ergibt sich ein klarer Einblick in die aktuelle und vergangene Leistung, insbesondere bei kritischen Maschinen und Prozessen“, erklärt Peter Bollinger, CEO von Itac Software. Manufacturing Analytics Control kann ergänzend zum Manufacturing-Operations-Management-System Itac.MOM.Suite eingesetzt werden, das auf die Planung, Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen in Echtzeit ausgelegt ist. Es kann jedoch auch als Stand-Alone-Lösung implementiert werden.

Die Suite ist modular und skalierbar aufgebaut und lässt sich durch ihre Offenheit nahtlos in die digitalen Plattformstrategien von Unternehmen integrieren. Die Microservices-Architektur der ganzheitlichen Plattform ermöglicht es, Funktionalitäten bedarfsgerecht bereitzustellen. Die bewährten Funktionalitäten zur Rückverfolgbarkeit, Produktionsplanung oder -steuerung werden jedoch sukzessive um neue Anwendungen unter anderem mit KI- und Low-Code-Applikationen erweitert.

KI steigert industrielle Wertschöpfung

Neben der intelligenten Analyse setzt der Anbieter auch auf eine effiziente Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Das Unternehmen hat einen KI-Chatbot als Plugin für die Workbench integriert. Das multimodale Sprachmodell ist in der Lage, auf Grund spezifischer vom Hersteller hinterlegten Daten die technischen Dokumentationen zu verstehen und entsprechende technisch-versierte Antworten auf Fragen zu geben. Des Weiteren kann es die richtige API für einen bestimmten Anwendungsfall empfehlen und sogar auf Grundlage der API-Dokumentation sowie der Eingaben Skriptcodes für einen Anwendungsfall generieren. Darüber hinaus bietet das Tool Übersetzungsmöglichkeiten in über 140 Sprachen.

„Anwendende können mit dem System chatten und zum Beispiel Fragen zu bestimmten Funktionen oder Schnittstellen stellen. Wenn eine Antwort noch nicht zur vollen Zufriedenheit war, können weitere Details abgerufen werden. Dafür haben wir unter anderem alle Handbücher der Suite hinterlegt, auf denen die Informationen basieren. Und das System besitzt die Fähigkeit, Code zu verstehen und selbst zu generieren. So trägt Künstliche Intelligenz dazu bei, die industrielle Wertschöpfung signifikant zu steigern“, erklärt Peter Bollinger. Die Software verbindet somit Künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll mit einem ganzheitlichen Fertigungsmanagementsystem – immer unter Einhaltung höchster Sicherheitskriterien und -richtlinien.

Lösungen für alle Branchen

Das Unternehmen bietet Lösungen für alle Branchen sowie für die gesamte Prozesskette. Das beginnt bei der Simulation inklusive Produktionsplanung mit den Lösungen der -Tochtergesellschaft Dualis und reicht bis zu Manufacturing Analytics Control. Mit ANT Sp.zo.o, ein Unternehmen, das seit Sommer 2023 zum Dürr-Konzern gehört, werden auch Herausforderungen von Produktionsumgebungen mit hohen Stückzahlen bewältigt, wie etwa in der Lebensmittel- oder Kosmetikbranche, also im Bereich der Fast Moving Consumer Goods (FMCG). Außerdem kommen die Lösungen des Spezialisten für Industriesoftware in der Pharmaindustrie zum Einsatz und tragen hier zur Effizienzsteigerung bei der Herstellung von Medikamenten, Impfstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln bei.

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