In zwei Metropolregionen geben sie im Frühjahr einen ebenso kompakten wie umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Materialflusstechnik: die Fachmessen Logistics & Automation in Dortmund (15. bis 16. Mai 2024) und Hamburg (12. bis 13. Juni 2024). Fachbesucher können schon jetzt über ausstellende Unternehmen kostenfreie Messetickets im Wert von 30 Euro erhalten.
(Quelle: Easyfairs Deutschland)
Mit ihrer besonderen Ausrichtung setzt die Logistics & Automation an beiden Standorten ein Zeichen in der Landschaft der Intralogistik-Messen. Neben einem konzentrierten Überblick mit einfachem und persönlichen Zugang zu den Ausstellern, dürfen sich die Besucher auf diverse „Extras“ freuen. Dazu gehören neben einem Kaffee- oder Tee-Gutschein der Besuch von Expertenvorträgen und der berührungslose Austausch von Kontaktdaten und Informationen mit dem smarten „Touch & Collect“-Besucherausweis. In Dortmund haben die Besucher darüber hinaus die Möglichkeit, an geführten Messerundgängen teilzunehmen und sich dabei aus erster Hand über diese aktuellen Themen zu informieren: Fahrerlose Transportsysteme (FTS), innovative Lagersysteme sowie RFID und andere neue Technologien.
Diese Services und Informationen gibt es im Paket – und noch mehr. Dazu kommt der Besuch der Parallelmesse Empack, die ebenso kompakt und konzentriert den aktuellen Stand der Verpackungstechnik darstellt und damit die direkte Verbindung zur Intralogistik schafft. Schließlich wird fast jedes Produkt, das gelagert, gehandhabt und kommissioniert wird, auch verpackt, und das mehrfach, mit Primär- und Sekundärverpackung.
Konkrete Lösungen stehen im Vordergrund
Die Logistics & Automation und Empack bieten den Fachbesuchern den direkten Zugang zu mehr als 150 Ausstellern: ohne lange Wartezeiten, ganz persönlich und in entspannter Atmosphäre. Das Spektrum reicht von kleinen Start-ups über Nischenanbietern bis zu Marktführern, und das in allen relevanten Bereichen der Intralogistik. Ein kurzer Einblick: Aus der Lagertechnik sind u.a. AM Logistic Solutions, Element Logic, eska Schneider Lagersysteme, Modula, Mecalux, SSI Schäfer und Unitechnik vertreten. A-Safe, Axelent, Boplan und MPM zeigen Komponenten und Lösungen für die Arbeits- und Betriebssicherheit in der Intralogistik. Den Hallenbau repräsentieren u.a. Kleusberg, MDS und Paco. Zu den Anbietern, die ihre Warenmanagementsysteme (WMS) vorstellen, gehören Arvato Systems, CIM Logistik Systeme, Coglas, prologistik, die Remira Group und w3 Logistics. Besucher, die den Einsatz von vollautomatisierten Fahrzeugen wie FTS oder von mobilen Robotern in Betracht ziehen, sollten u.a. bei Dahl Automation , Grenzebach, Innok und Ruhrbotics vorbeischauen.
Dabei stehen konkrete Lösungen im Vordergrund. Maria Soloveva, Projektleiterin von Easyfairs: „Wir sind keine Imagemesse, sondern eine Plattform für den Austausch der Aussteller mit den Besuchern, die oft mit sehr konkreten Fragestellungen und Projekten auf die Messe kommen. So hat es sich bewährt, und so schätzt es die Community der Intralogistik.“ So breit das Produkt- und Dienstleistungsspektrum der Messen ist, so kompakt wird es präsentiert.
(In Dortmund haben die Besucher die Möglichkeit, sich aus erster Hand über neue und aktuelle Themen zu informieren. Bild: Köster Fotografie)
Maria Soloveva, Projektleiterin Intralogistik-Messen von Easyfairs: „Die Logistics & Automation ist ganz auf Kommunikation ausgerichtet. Hier geht es den Ausstellern nicht ums Image, sondern konkrete Lösungen zu liefern. Das ist das Messeprofil, das bei Ausstellern und Besuchern gleichermaßen gut ankommt.“ Aufgewertet wird die Messe an beiden Standorten durch ein sorgfältig kuratiertes Vortragsprogramm, das aktuelle Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit adressiert. In Dortmund ist die Universität Duisburg Essen ein langjähriger Kompetenzpartner. Prof. Dr.-Ing. Bernd Noche, Professor für Transportsysteme und –Logistik, wird einen Einblick in die Zukunft der Intralogistik gewähren. Ein weiterer Partner, das Kompetenznetz Logistik.NRW, organisiert eine Podiumsdiskussion, bei der u.a. die aktuellen Trends der Automatisierung und die damit verbundenen Anforderungen aber auch “Gefahren” diskutiert werden.
Maria Soloveva: „Unser Ziel ist klar: Wir veranstalten eine kompakte und informative Messe für die Region, die eine Plattform für das persönliche Gespräch über konkrete Projekte schafft. Die Besucher sollen diese Messe mit vielen neuen Eindrücken und praxisorientierten Informationen verlassen – im besten Fall mit konkreten Ideen, die sie in ihrem Betrieb umsetzen werden. Und sie sollen Kontakt zu Anbietern geknüpft haben, mit denen sie an der Optimierung ihrer Intralogistik arbeiten können.“
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