Echtzeit-Überwachung in der Intralogistik KI verändert die Bestandskontrolle: Neue Ansätze und Technologien
Anbieter zum Thema
Bestandsdaten sind in der Intralogistik oft unklar: Viele Unternehmen wissen nicht präzise, wie viele Artikel sie in welchem Zustand auf Lager haben. Manuelle Kontrollen sind zeitintensiv, Lieferungen fehleranfällig und Daten oft unzuverlässig. KI-basierte Lösungen ermöglichen es erstmals, Bestände automatisiert zu überwachen und Inventuren im laufenden Betrieb durchzuführen.
In einer Ära, in der automatisierte Lagersysteme immer raffinierter und leistungsstärker werden, bleibt für viele Unternehmen eine grundlegende Frage offen: Was passiert tatsächlich in ihren Lagerbeständen? Trotz fortschreitender Robotik und Automatisierung erfolgt die Bestandskontrolle häufig noch durch manuelle Prozesse. Vielen Unternehmen fehlt daher ein klarer Überblick über die Artikel in ihren Behältern. Bestandsdaten werden so zu einem „schwarzen Loch“ – einer unsichtbaren Schwachstelle, die Unsicherheiten schafft und hohe Kosten verursacht.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen