Einsatz von GenAI
KI: Produktivitätssprünge durch Automatisierung
„Selbsterklärende“ Absatzprognosen, Quick Wins für die Qualitätskontrolle, Fertigungsoptimierung nach Darwins Vorbild: Diese drei KI-Szenarien können schon heute mit überschaubarem Aufwand schnelle, wertschöpfende und zuverlässige Ergebnisse liefern.
Steigender Kostendruck, wachsende Konkurrenz, geopolitische Unsicherheiten: Die Polykrise setzt die Fertigungsindustrie unter enormen Druck. Wer dennoch in die Zukunft investieren, neue Märkte erschließen und Marktanteile hinzugewinnen will, muss in kurzer Zeit wahre Produktivitätssprünge realisieren.
Ein entscheidendes Mittel hierzu ist künstliche Intelligenz, die die so dringend benötigten Effizienzgewinne tatsächlich Realität werden lassen kann. Und doch scheitern Pilotprojekte viel zu häufig – weil Aufwände ausufern und die Zuverlässigkeit der KI-Ergebnisse zu wünschen übriglässt.
BE-terna beleuchtet drei praxistaugliche Szenarien, die mit überschaubarem Aufwand schnelle, wertschöpfende und vor allem zuverlässige Ergebnisse erzielen können: KI-Absatzprognosen, die durch GenAI nachvollziehbar werden, eine Defekt-Erkennung per Computer Vision zur Steigerung der Produktqualität sowie die KI-gestützte Optimierung der Produktionsreihenfolge für eine bestmögliche Kapazitätsauslastung.
Anbieter des Whitepapers
Kostenloses Whitepaper herunterladen