Geht es um „schnell sein“, steht das bei Efaflex nicht nur für die Geschwindigkeit der Industrietore: Seit Tag eins nutzt der Lösungsanbieter neue Technologien so früh wie möglich und treibt den Fortschritt in der Branche voran. In diesem Jahr feiert das Familienunternehmen sein 50-jähriges Bestehen.
(Quelle: Efaflex)
Trotz Geschäftsaktivitäten auf fünf Kontinenten, Vertretungen in 80 Ländern sowie elf Tochtergesellschaften ist Efaflex mit Zentrale in Bruckberg bei München, auch nach 50 Jahren in Familienbesitz. Das Jubiläum soll weniger zur Rückschau als vielmehr zum Blick nach vorne einladen. Leitgedanke ist „Fast Forward“ – bereits bei seiner Gründung legte der Hersteller von Industrietoren den Fokus ausschließlich auf schnelllaufende Tore und prägte den Begriff „Schnelllauftor“ sowie deren ständige Weiterentwicklung. Als Manfred Seysen, Gabrijel Rejc und Gustav Meyer 1974 die Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG gründeten, konnten sie vermutlich nicht absehen, dass ihr Unternehmen einmal die Nummer eins der Branche sein würde.
Internet-of-Things-Lösung für die vernetzte Industrie 4.0
Das Unternehmen hat schon früh die Zeichen der Zeit erkannt und die digitale Transformation vorangetrieben: Mit der Internet-of-Things-Lösung EFA-SmartConnect zahlt der Torhersteller zum Beispiel auf die Bedürfnisse der vernetzten Industrie 4.0 ein, und durch digitale Bauwerksdatenmodellierung über die Plattform BIMobject können die Tore noch exakter an reale Anforderungen angepasst werden. Diese Ansätze weitet das Unternehmen konsequent aus, so dass Digitalität zukünftig vor allem den Bereichen Vertrieb und Service ganz neue Möglichkeiten eröffnen wird.
Eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Industrietore
Der Premium-Anbieter sieht sich in einer Verantwortung für seine Kunden und setzt auf Qualität, Sicherheit und Schnelligkeit. Möglich macht das die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Dank innovativer Ingenieurskunst kann der Hersteller heute eine ganze Reihe an Meilensteinen vorweisen: die patentierte Kardangelenktechnik, das erste Spiraltor, das weltweit einmalige Torlinienlichtgitter oder der erste für den Einsatz an Toranlagen entwickelte Laserscanner sind nur einige wenige aus der 50-jährigen Unternehmensgeschichte.
Darüber hinaus hält das Unternehmen einen Weltrekord: Mit Geschwindigkeiten von bis zu vier Metern pro Sekunde darf sich das EFA-STR das schnellste vertikal öffnende Tor der Welt nennen. Damit ist das Tor zwar Spitzenreiter, allerdings alles andere als eine Ausnahmeerscheinung im Unternehmensportfolio. Sämtliche Tore sind Schnelllauftore mit Torblattgeschwindigkeiten von mindestens einem Meter pro Sekunde – ganz gleich, ob Spiraltor, Rolltor oder Falttor.
Kundenstamm ist größer und vielseitiger geworden
Nicht umsonst hat sich der Kundenstamm nicht nur beständig erweitert, sondern ist auch immer vielseitiger geworden. Heute kommen die Premium-Lösungen und maßgeschneiderten Spezialtore in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz, beispielsweise in der Getränke- und Lebensmittel- sowie der Pharmaindustrie, bei Automobilherstellern und Zulieferern oder an Flughäfen, in Parkgaragen und in der Logistik. Global Player vertrauen ebenso auf die Effizienz, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Tore wie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) oder öffentliche Einrichtungen.
Internes Qualitätsmanagement plus Qualitätskontrolle sorgen doppelt dafür, dass jedes Tor einwandfrei funktioniert. Hinzu kommen hochqualitative Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsservices, welche die dauerhafte Verfügbarkeit der Torsysteme garantieren sollen. Eine eigene Serviceflotte sowie die detaillierte digitale Dokumentation sämtlicher Tore und ihrer Daten ermöglichen es, bei Störungen oder Schwierigkeiten schnell und effektiv einzugreifen.
Bei entsprechenden Vereinbarungen übernimmt das Unternehmen sogar die Wartung und Reparatur von Toren anderer Hersteller. Schließlich bilden die Bedürfnisse von Kunden und Partnern den Mittelpunkt sämtlicher Unternehmensentscheidungen. Deshalb zeichnet eine Sache den Premium-Anbieter Zeit seines Bestehens besonders aus: seine weltweit mehr als 1400 Mitarbeiter.
Schon immer nachhaltig
Der Umweltschutz spielte schon lange vor den öffentlichen Klimadebatten eine Rolle im Unternehmen, sodass die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig gestaltet ist – sowohl in ökologischer als auch sozialer Hinsicht. Darüber hinaus verhelfen auch die Produkte selbst Kunden zu mehr Nachhaltigkeit: Optimale Dämmung sowie extrem kurze Öffnungs- und Schließzeiten senken den Wärme- beziehungsweise Kälteverlust der vom Tor getrennten Bereiche auf ein Minimum. Verschleißarmer Betrieb, niedrige Betriebskosten und recyclebare Materialien verringern den ökologischen Fußabdruck zusätzlich.
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