Industrielle IoT-Plattform: Selbst erstellen oder kaufen?

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 1 min Lesedauer

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Um Ihre Maschinen online zu schalten, ist ein tiefes Verständnis der Coud- und industriellen Technologien erforderlich. Microsoft und Siemens kombinieren in diesem Whitepaper ihr umfassendes Fachwissen.

(Quelle:  Siemens AG)
(Quelle: Siemens AG)

Das industrielle Internet der Dinge (Industrial Internet of Things, IIoT) leitet eine neue Ära der Fertigung ein, bei der die Gewinnung handlungsrelevanter Erkenntnisse aus Daten zur Steigerung des Wettbewerbsvorteils im Fokus steht. Mit der Entwicklung immer besserer IIoT-Software und -Hardware müssen führende Industrieunternehmen Wege finden, wie sie durch eine entsprechende Positionierung von den Innovationen profitieren können. Die Unternehmen haben die Wahl zwischen einer eigenen IIoT-Plattform und einer fertigen Lösung.

Whitepaper als Leitfaden

In einem Whitepaper erörtern wir den wachsenden Einfluss des IIoT auf die weltweite Fertigungsindustrie. Dabei kommen auch die Vorteile zur Sprache, die sich durch Einführung des Smart Manufacturing und die Verwendung digitaler Zwillinge während des gesamten Lebenszyklus von der Produktkonstruktion über die Fertigung bis hin zum Service ergeben. Anschließend untersuchen wir, welche Herausforderungen mit der Erstellung einer eigenen IIoT-Plattform verbunden sind, und erläutern, wie MindSphere auf Azure IoT – die cloudbasierte, offene IoT-Plattform von Siemens auf Microsoft Azure – diese Herausforderungen direkt angeht. Anhand von Branchenbeispielen demonstrieren wir den potenziellen Nutzen, den eine von Microsoft und Siemens unterstützte IIoT-Plattform Industrieunternehmen bietet.

Das Whitepaper finden Sie hier.

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