Neue Software-Ära für smarte Roboter iiQKA.OS2 von Kuka: Das Betriebssystem der Zukunft

Von Kuka 2 min Lesedauer

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Kuka setzt mit dem Betriebssystem iiQKA.OS2 neue Maßstäbe in der Robotersteuerung: smart, skalierbar, KI-bereit – und fit für die ISO-Normen der Zukunft.

Dank webbasierter Nutzeroberfläche und der Einsatzmöglichkeit sowohl eigener Bediengeräte als auch von bewährten Kuka-Pendants wird die Robotersteuerung mit dem Betriebssystem iiQKA.OS2 einfach und zugänglich wie nie.(Bild: Kuka)
Dank webbasierter Nutzeroberfläche und der Einsatzmöglichkeit sowohl eigener Bediengeräte als auch von bewährten Kuka-Pendants wird die Robotersteuerung mit dem Betriebssystem iiQKA.OS2 einfach und zugänglich wie nie.
(Bild: Kuka)

iiQKA.OS2 vereint das Beste aus zwei Welten – den bewährten Kern der Kuka System Software (KSS) und das moderne User Interface mit modularer Safety – und erfüllt damit wichtige Anforderungen der Automatisierung. Die Kombination von jahrzehntelanger Entwicklungserfahrung mit modernen Tech-Stacks und neuesten Webtechnologien bietet zahlreiche neue Möglichkeiten – in Bezug auf die Funktionalitäten ebenso wie hinsichtlich der Benutzererfahrung und Workflows.

Unkomplizierte Anpassungen mit der All-in-One-Engineering-Suite iiQWorks

Das neue Betriebssystem macht die Automatisierung der Produktion jedoch nicht nur effizienter, sondern auch einfacher: Die neue, webbasierte Bedienoberfläche iiQKA.UI sowie individuell anpassbare Applikationsmodule eröffnen Firmen und Produktionsstätten jeglicher Art – von kleinen und mittleren Betrieben bis zu OEMs – einen leichten Einstieg in die virtuelle wie auch die reale Robotersteuerung. Das Portfolio reicht dabei vom Ermitteln realistischer Lastdaten über das Erstellen kundenspezifischer Softwarepakete bis hin zur umfassenden Simulation.Auch Änderungen und Anpassungen können ohne physische Hardware schnell und unkompliziert vorgenommen werden. In Kombination mit der fortschrittlichen All-in-One-Engineering-Suite iiQWorks ermöglicht iiQKA.OS2 die Simulation mehrerer Roboter und ihrer Peripherie. Auf diese Weise werden Projektpläne eingehalten, Ressourcen effizient genutzt und Anlagen schneller in Betrieb genommen.

Alle Kinematiken aus einer Hand steuern, auch mit eigenem Bediengerät

Mittels der Steuerungen KR C5 und KR C5 Micro für iiQKA.OS2 lassen sich mit dem neuen Betriebssystem sämtliche Kuka-Roboter-Kinematiken mit demselben System bedienen – von Delta- und Scara-Robotern bis hin zu 6-Achs-Robotern aller Traglasten. Dies gilt zunächst für die Kleinrobotik, ab der zweiten Jahreshälfte 2025 dann auch für Großrobotik. Außerdem ist das System durch „Use your own device“ auch ohne Bediengerät von Kuka nutzbar: Der Kuka-SmartPlug kann an ein handelsübliches Tablet angedockt und über ein USB-Kabel angeschlossen werden. So lassen sich die Roboter intuitiv und schnell auf der iiQKA.UI programmieren und bedienen.

KI-fähig, bereit für ISO 10218:2025 und die neuen Maschinenverordnung – das iiQKA.OS2-Betriebssystem und die neue Steuerung machen die Produktion zukunftssicher.
KI-fähig, bereit für ISO 10218:2025 und die neuen Maschinenverordnung – das iiQKA.OS2-Betriebssystem und die neue Steuerung machen die Produktion zukunftssicher.
(Bild: Kuka)

Dank vielfältiger Engineering-Funktionen wie Simulationen, Offline-Programmierung und umfassender Tests in einer virtuellen Umgebung können mit iiQKA.OS2 frühzeitig Fehler erkannt werden. Das reduziert Risiken sowie Kosten deutlich. Das optionale, leistungsfähige Erweiterungsboard von NVIDIA, optional verbaut in der KR C5 und KR C5 Micro für iiQKA.OS2, ermöglicht die Einbindung von KI – zunächst für Kuka eigene Vision Applikationen. Darüber hinaus wird das System bereit sein für die neue ISO 10218:2025, cyber-resilient und IEC 62443-zertifiziert – und damit bestens gerüstet für zukünftige Herausforderungen. Kurzum: Mit iiQKA.OS2 präsentiert Kuka eine umfassende Lösung für die digitale Fertigung der Zukunft.

iiQKA.OS2 und iiQWorks auf der Automatica

Besucher der Automatica (24. bis 27. Juni 2025) können bei Kuka (Halle A4, Stand 231.) das digitale Produktportfolio und die nächste Stufe der intelligenten Automation erleben . Vor Ort werden das neue Betriebssystem und die All-in-One-Engineering-Suite iiQWorks präsentiert. 

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