Mehr Prozessintegration und Wertschöpfung
AMS.ERP für den Anlagenbau mit Fokus auf Losgröße 1+

Von Guido Piech 4 min Lesedauer

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Das durchgängige System AMS.ERP mit Fokus auf die Losgröße 1+ reduziert bei FMW die administrativen Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verleiht ihnen mehr Raum für die Wertschöpfung.

Förderung von Prozessintegration mit AMS.ERP: Das mit Abstand größte Geschäftsfeld von FMW ist der Bau von Förderanlagen für die Papier- und Zellstoffindustrie. Nahezu alle weltweit führenden Papierproduzenten zählen zum Kundenkreis des 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter starken Mittelständlers.(Bild: FMW Förderanlagen GmbH)
Förderung von Prozessintegration mit AMS.ERP: Das mit Abstand größte Geschäftsfeld von FMW ist der Bau von Förderanlagen für die Papier- und Zellstoffindustrie. Nahezu alle weltweit führenden Papierproduzenten zählen zum Kundenkreis des 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter starken Mittelständlers.
(Bild: FMW Förderanlagen GmbH)

Die FMW Förderanlagen GmbH ist ein Engineering-Unternehmen, das auf die Konstruktion und den Bau individueller Großförderanlagen für die Zellstoff-, Papier-, Energie- und Recyclingindustrie spezialisiert ist. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung über die Planung, die Projektabwicklung und die Montage bis hin zu After Sales und Wartung, während die eigentliche Fertigung zum überwiegenden Teil ausgelagert wurde.Nach der Herauslösung aus einem Konzernverbund war zur Organisation der Geschäftsaktivitäten noch über mehrere Jahre SAP ERP/R3 im Einsatz, das jedoch aus verschiedenen Gründen den funktionalen Prozessanforderungen im Anlagenbau nicht entsprechen konnte. Da auch diverse Anpassungen keine Verbesserungen mit sich brachten, fiel 2019 die Entscheidung für die Implementierung einer neuen Software, die einen besonderen Zuschnitt auf die Erfordernisse der Losgröße 1+ mitbringen sollte.