gesponsertVernetzte Fertigung  Erste Schritte auf dem Weg zur digitalen Produktion

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Digitale Zwillinge, Internet-of-Things (IoT), digitales Datenmanagement und Digitaler Produktpass (DPP): Wen bei diesen Begriffen die innere Unruhe packt, den sollte beruhigen, dass die Digitalisierung eines Unternehmens nicht über Nacht geschieht. Wichtig ist nur, jetzt zu verstehen: Es besteht Handlungsbedarf. 

(Bild:  Fotocredits Astrid Grosser / Deutsche Telekom Geschäftskunden GmbH)
(Bild: Fotocredits Astrid Grosser / Deutsche Telekom Geschäftskunden GmbH)

Lieferkettenengpässe, hohe Energiekosten und das immerwährende Problem Fachkräftemangel: Vor allem kleine Betriebe und Kleinstunternehmen haben seit Jahren mit diversen Herausforderungen zu kämpfen. Die Auswirkungen bekommen viele Betriebe zu spüren. Zwischen 2021 und 2023 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland bei kleinen Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten um knapp 19 Prozent an. Bei mittelständischen Betrieben mit 51 bis 250 Mitarbeitenden wuchs die Zahl sogar um rund 76 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt das Bonitätsprüfungsunternehmens Creditreform in einer aktuellen Analyse.

Doch ein kleiner Schritt reicht meist schon aus, um erste Erfolge zu verzeichnen. Es beginnt bereits mit der Einstellung: Führungskräfte müssen sich der Dringlichkeit zu digitalisieren bewusst sein. Sie sollten das Potenzial von Echtzeit-Einblicken, virtuellen Prototypen wie auch vorausschauender Wartung erkennen, die entsprechenden Veränderungen im Team anstoßen und gut durchdacht vorantreiben. Zum Start kann beispielsweise schon ein leistungsfähigerer Mobilfunk- und Internettarif ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Gerade in der Produktion ist ein stabiles Netz die Grundlage für effizienzsteigernde digitale Anwendungen wie IoT-gesteuerte Messungen an Maschinen. 

Passende Angebote nutzen

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die Kosten, Personalaufwand und Komplexität der Digitalisierung scheuen, profitieren dabei von auf sie zugeschnittenen Angeboten, die den Einstieg in Cloud und Mobile Work erleichtern. Um KMU europaweit flexibles Arbeiten zu ermöglichen, bietet zum Beispiel die Deutsche Telekom im Zuge ihrer aktuellen Mittelstandskampagne kleinen und mittleren Geschäftskunden bis Ende 2024 ihren leistungsstärksten Mobilfunktarif mit Telefonie- und Datenflat im 5G-Netz ohne Grundgebühr an. 

Ist der Wille da und vielleicht auch schon der erste Schritt getan, können sich kleine und mittlere Betriebe individuell zu weiteren Digitalisierungsmaßnahmen beraten lassen. Die Fachleute betrachten das Unternehmen als Ganzes und legen Potenziale offen, um seine Effizienz nachhaltig fördern. Neben Förderprogrammen oder Kooperationen mit Forschungseinrichtungen können Unternehmen mit geringer Größe auch hier die Unterstützung von IT-Dienstleistern wie der Telekom in Anspruch nehmen.  

Fachpersonal entlasten

Gerade wenn die Personaldecke dünn ist, können sich kleine Betriebe so während der Transformation besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Denn Partnerunternehmen identifizieren und priorisieren mögliche Handlungsfelder, die sich anschließend gemeinsam nach und nach angehen lassen. Und egal, ob es sich um die Verknüpfung von Produktionsmaschinen handelt, eine Anbindung der Fertigung an das ERP-System oder um smarte Tools für die Qualitätskontrolle: Auch langfristig sorgen digitale Lösungen dafür, das Fachpersonal bestmöglich zu entlasten.

#DeinMeinBusiness

Die besten Lösungen? Finden wir gemeinsam:Im Telekom Shop oder Fachhandel in der Nähe
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