ERP-System für Losgröße 1+ Transparenz für individuelle Lösungen
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Der Verpackungsanlagenbauer Somic steuert seit 2000 seine Geschäftsprozesse mit einem ERP-System, das für Losgröße 1+ ausgelegt ist. Heute steht die Software im Zentrum der Digitalisierungsstrategie.
Somic entwickelt und fertigt individuell ausgelegte Endverpackungsanlagen für Kunden sowohl aus dem Food- als auch aus dem Non-Food-Sektor. Um die stets verschiedenartigen Anforderungen an die Umverpackungen für die unzähligen Produktarten so effizient wie möglich zu erfüllen, stellen die Bayern komplette mechatronische Funktionseinheiten in Form eines Systembaukastens bereit. Über die Kombination verschiedenster Standardkomponenten lassen sich sämtliche Anlagen bedarfsgerecht konfigurieren. Dieses modulare System ist seit jeher der Motor für das meist zweistellige jährliche Firmenwachstum.
Angesichts dieses Wachstums konnte die ursprüngliche, historisch gewachsene IT-Struktur mit diversen Insellösungen das sich ständig ausweitende Projektgeschäft irgendwann nicht mehr adäquat abbilden. Neben einem hohen manuellen Aufwand bei der Mehrfacherfassung kam es zu inakzeptablen Informationsverlusten. Um die Transparenz zu erhöhen, begaben sich die Somic-Verantwortlichen auf die Suche nach einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware, um den Vertrieb, das Projektgeschäft, die Materialwirtschaft, das Rechnungswesen und das Service-Management auf einer durchgängigen Plattform zu vernetzen.
Dabei musste das neue System eine ganze Reihe von Besonderheiten der Einzelfertigung im Software-Standard berücksichtigen. Ein wesentlicher Unterschied zur Serienfertigung besteht etwa darin, dass ein großer Anteil des Bedarfsmaterials erst im Auftragsverlauf entsteht und somit erst nach und nach disponiert werden kann. Deshalb wurde Somics Entscheidung zugunsten des Multiprojektmanagement-Systems ams.erp unter anderem maßgeblich durch die Möglichkeit der Abbildung später Stücklistenänderungen beeinflusst, die die Software von Hause aus mitbringt.
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