EAM-Trendbericht: Unternehmen müssen ihre Anlagenbedingungen optimieren

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 2 min Lesedauer

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IFS, der weltweit operierende Anbieter von Cloud-Unternehmenssoftware, hat seinen neuesten EAM Trend Report vorgelegt. Der Bericht gibt einen umfassenden Einblick in die aktuellen Trends von Enterprise Asset Management (EAM), basierend auf quantitativer und qualitativer Marktforschung.

(Quelle:  PSCL RDLU/AdobeStock)
(Quelle: PSCL RDLU/AdobeStock)

Als eine der umfassendsten Umfragen unter Fachleuten für das Asset Management und die Instandhaltung wurden im EAM Trend Report von IFS Daten von 430 Asset Managern aus verschiedenen Branchen wie der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen, dem Energiesektor, dem Transportwesen, dem Baugewerbe und der Luft- und Raumfahrt sowie aus Unternehmen unterschiedlicher Größe, von KMU bis hin zu Großunternehmen, erhoben. Zusätzlich enthält der Bericht Interviews mit renommierten Experten der Branche, darunter Aveva, Reliabilityweb.com, IFS und IFS Ultimo.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie spiegeln die dringende Notwendigkeit wider, die Produktivität zu steigern, die Anlagenbedingungen zu optimieren und Ausfallzeiten zu reduzieren, während gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt werden. Parallel dazu erfordern die Wettbewerbsbedingungen auf dem Markt eine strikte Kostenkontrolle bei gleichzeitiger Einhaltung von Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzvorschriften (HSE).

Einige der wichtigsten Punkte des EAM-Trendberichts sind:

  • Der Markt bietet erhebliche Wachstumsmöglichkeiten für EAM-Lösungen. Während 63 Prozent der Befragten eine EAM-Lösung verwenden, gaben 37 Prozent der Befragten an, dass sie derzeit keine EAM-Lösungen einsetzen, was als Indiz für den Anstieg von EAM-Lösungen in der Zukunft gewertet werden kann.

  • Ziel der meisten Unternehmen ist es, ihren EAM-Prozess weiter auszubauen. Zwar geben die meisten von ihnen an, dass sie sich derzeit in den ersten drei Stufen des EAM-Reifegradmodells befinden, doch besteht ein starker Trend in Richtung Stufe 4 („Smart“) und 5 („Ultimate“) durch die Implementierung von prädiktiven Analysen (56 Prozent) sowie langfristiger Asset-Planung und Asset-Investitionsplanung (50 Prozent).

  • Das Asset Performance Management (APM) ist auf dem Vormarsch. 57 Prozent der Asset Manager sind sehr daran interessiert, das Potenzial von APM-Technologien zu untersuchen, um den Zustand und die Leistung ihrer lebenswichtigen Assets zu verbessern und so die Effizienz und Entscheidungsfindung zu verbessern.

  • Neue Technologien werden Wartung und Geschäftspraktiken positiv beeinflussen. Die drei wichtigsten Technologien, mit denen sich Wettbewerbsvorteile erzielen lassen, sind Sensoren im Internet der Dinge (IoT), prädiktive Modellierung und künstliche Intelligenz (KI), während der Bedarf an mehr Erfahrung und die Kosten die größten Hindernisse darstellen.

  • Drei Themen, die die Zukunft von EAM bestimmen, sind die bessere Nutzung des Reportings und von Analysen (61 Prozent), die zunehmende Digitalisierung (44 Prozent) und Investitionen in die Bindung oder Gewinnung von geeignetem Wartungspersonal (38 Prozent).

„Für uns liefert diese Studie wertvolle Erkenntnisse für die weitere Entwicklung unserer Produkte. Vor allem aber hoffen wir, dass sie die Verantwortlichen in der Instandhaltung und im Asset Management inspirieren wird“, erklärt Ewout Noordermeer, CMO von IFS Ultimo. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass unterschiedliche Anwendungssituationen unterschiedliche Lösungen erfordern. IFS Cloud EAM ist die ideale Lösung, wenn Sie nach einer kompatiblen Lösung suchen, die über EAM hinausgeht und Service Management, APM und ERP-Funktionen umfasst. IFS Ultimo ist die ideale Lösung, wenn Sie eine reine EAM-SaaS-Lösung mit kurzem Time-to-Value suchen.“

Der IFS Trend Report steht über diesen Link zum Download bereit: https://www.ultimo.com/us/trend-report/

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