Robotik für Werkzeugmaschinen  Das zeigt Kuka auf der EMO 2025

Quelle: Kuka 2 min Lesedauer

Kuka zeigt auf der EMO, wie Automatisierungslösungen Arbeitsprozesse wie das Be- und Entladen und die mechanische Bearbeitung von Werkstücken deutlich vereinfachen.

Die Software-Schnittstelle iiQKA.mxAutomation sorgt für Flexibilität bei der Integration von Robotern.(Bild:  Kuka)
Die Software-Schnittstelle iiQKA.mxAutomation sorgt für Flexibilität bei der Integration von Robotern.
(Bild: Kuka)

Viele Arbeitsprozesse – vom Handling über die Beschickung von Werkzeugmaschinen bis hin zur Intralogistik – können durchgehend automatisiert werden. Möglich ist dies mit den Hard- und Software-Produkten, die Kuka auf der EMO zeigt:

Ein Praxisbeispiel aus der Metallbearbeitung ist mit dem KR Iontec zu sehen, der automatisiert Bauteile entgratet. Vorgestellt wird er durch das Partnerunternehmen WMS Engineering. 

Mairotec präsentiert den Mairoflex Cybertech, der nicht nur für Qualitätsprüfungen eingesetzt wird, sondern durch zuverlässiges Bin Picking auch in der Kommissionierung punktet. 

Die BEC GmbH zeigt einen mobilen Roboter in Aktion: Hier steht der automatische Werkzeugwechsel im Fokus. Für einen reibungslosen Materialfluss sorgt die KMP 1500P – eine autonome, mobile Plattform, die Werkstücke sicher zum Zielort transportiert.

Für tonnenschwere Bauteile: der Schwerlastroboter KR Titan ultra

Bis zu 1,5 Tonnen Traglast bei vergleichsweise geringem Eigengewicht: Der KR Titan ultra ist ebenfalls auf der EMO 2025 zu sehen.(Bild:  Kuka)
Bis zu 1,5 Tonnen Traglast bei vergleichsweise geringem Eigengewicht: Der KR Titan ultra ist ebenfalls auf der EMO 2025 zu sehen.
(Bild: Kuka)

Der KR Titan ultra wurde mit bis zu 1,5 Tonnen Traglast bei vergleichsweise geringem Eigengewicht entwickelt für präzises Handling tonnenschwerer Bauteile. Ob Palettenhandling für Werkzeugmaschinen, Handling von Motorblöcken, Batteriekästen oder Betonfertigteile – dieser Roboter bewegt, was andere nicht stemmen können, und ist auf der Messe zu sehen.

Easy to use: Einfache Integration dank smarter Softwarelösungen

Auch das neue, leistungsfähige Kuka Betriebssystem iiQKA.OS2 wird am Stand vertreten sein. Mit umfassendem Engineering und innovativen Features ermöglicht iiQKA.OS2 als Virtueller Roboter Controller (VRC) eine effiziente virtuelle Inbetriebnahme und optimierte Prozesse. Entwickelt für maximale Performance – normkonform und cyber-resilient. Außerdem wurde die Software-Schnittstelle iiQKA.mxAutomation in Kooperation mit Siemens um den Industriestandard SRCI erweitert, was für Flexibilität in der Integration von Robotikprodukten sorgt.

Kuka Roboter nahtlos einbinden am Beispiel Heidenhain

Das Thema der intuitiven und nahtlosen Einbindung von Kuka Robotern in bestehende Automatisierungsumgebungen wird anhand der Softwarelösung Kuka.PLC mxAutomation gezeigt. Über eine standardisierte Schnittstelle lassen sich die Roboter direkt in der vertrauten Steuerungsumgebung programmieren und steuern. Heidenhain, Spezialist für Mess- und Steuerungstechnik aus Traunreut, nutzt diese Möglichkeit: Die CNC-Steuerung von Heidenhain wurde um eine Oberfläche erweitert, über die sich Roboter und Werkzeugmaschine gemeinsam bedienen lassen. Das vereinfache die Handhabung beider Systeme maßgeblich, so Heidenhain. Werkzeugmaschinen mit Heidenhainsteuerung können über einen Zeitraum bis ca. 2010 nachgerüstet werden.

Turbulente Überkopf-Action für Adrenalinjunkies

Für Aufmerksamkeit und Unterhaltung sorgt der „Kuka Coaster“ bei der Sonderschau Bildung in Halle 7. Die Roboterbewegungen lassen sich je nach Wunsch des Fahrgastes stufenweise ausführen – von kindgerechten Drehungen um die eigene Achse bis hin zur turbulenten Überkopf-Action für Adrenalinjunkies.

EMO 2025, Halle 6, Stand F23

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