Chinesische Industriebetriebe setzen auf MES-Anbieter Industrie Informatik

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 1 min Lesedauer

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Insgesamt 48 Tage lang konnte der deutsche Automobilzulieferer Mubea am Standort in China ausschussfrei produzieren – und das nicht zuletzt dank der fertigungsoptimierenden MES-Software Cronetwork. Grund genug für den CEO der österreichischen Softwareschmiede Industrie Informatik, Markus Zalud (links), dem Werk und dem Industrie Informatik-General Manager Paul Jin (rechts) einen Besuch abzustatten. Aber das ist noch lange nicht der einzige Grund für seinen Besuch in Fernost.

(Quelle:  Industrie Informatik)
(Quelle: Industrie Informatik)

„Wir haben ein starkes Vertriebs- und Consultingteam um unseren General Manager Paul Jin aufgebaut. Paul kennt dank seines Studiums in Deutschland die zentraleuropäische Kultur und ist ein wichtiger Brückenbauer für unseren Erfolg in Fernost." Das sagt Markus Zalud über die positiven Entwicklungen und auch den zwischenzeitlichen Gewinn von Neukunden in China. Auf dem Programm seiner Reise stand auch der Besuch und die Unterstützung der vom VDMA initiierten Industry Future Fit Conference in Kunshan, wo man sich auch als Gründungsmitglied einer Startup-Factory engagiert und die Wirtschaft vor Ort stärkt. Ebenfalls besucht wurde das WBK-Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie, welches eine enge Partnerschaft in den Bereichen Forschung, Talentförderung und Geschäftsentwicklung vor Ort mit MES-Anbieter Industrie Informatik verbindet.

Zalud weiter: „Wir sind sehr dankbar für die Netzwerkaktivitäten dieser Institutionen, in denen wir uns gerne einbringen. China hat sich für uns zu einem bedeutenden Markt entwickelt, das Potenzial ist nahezu unerschöpflich. Unsere Produkte und unsere Dienstleistungen passen dank ihrer Skalierbarkeit sehr gut hier hin."

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