Digital Procurement für KMU Beschaffung: So ebnet Facturee den Zugang zu globalen Märkten

Quelle: Facturee 3 min Lesedauer

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Für KMU ist der Einstieg in den globalen Beschaffungsmarkt oft mit Hindernissen verbunden. Facturee, Spezialist für Digital Procurement, kann hier als Vermittler dienen.

Facturee eröffnet deutschen KMU den Zugang zum globalen Beschaffungsmarkt.(Bild:  Harsha/stock.adobe.com)
Facturee eröffnet deutschen KMU den Zugang zum globalen Beschaffungsmarkt.
(Bild: Harsha/stock.adobe.com)

Die aktuell angespannte wirtschaftliche Lage erfordert es, dass deutsche KMU sich unabhängiger von Einflussfaktoren wie geopolitische Unsicherheiten, volatile Rohstoffpreise und Lieferkettenstörungen aufstellen. Gefragt sind heute und in Zukunft Beschaffungsstrategien, die Flexibilität und Resilienz fördern, und somit auch den Einkauf über Landesgrenzen hinaus einschließen. Doch ohne fundierte Marktkenntnisse und etablierte Netzwerke stehen KMU vor erheblichen Herausforderungen. 

International einkaufen birgt Chancen und Risiken

„Wir stellen fest, dass gerade KMU aktuell stark preisgetrieben sind, was sie verstärkt motiviert, am internationalen Beschaffungsmarkt teilzunehmen. Das birgt enorme Potenziale, aber auch Unsicherheiten. Ohne die nötige Erfahrung zahlen viele Unternehmen sprichwörtlich ein hohes Lehrgeld – sei es durch Qualitätsprobleme, schlechte Erreichbarkeit der Fertiger oder regulatorische Stolperfallen, die zum Beispiel die Einhaltung von Normen erschweren. Dazu kommt die logistische Komplexität, die sich durch längere Transportwege, Zollvorschriften und andere Faktoren ergibt“, erklärt Niklas Oertel, Vice President of Growth bei Facturee.  

Ohne die nötige Erfahrung zahlen viele Unternehmen sprichwörtlich ein hohes Lehrgeld

Niklas Oertel

Oftmals stehen die Unternehmen schon ganz am Anfang vor Hürden. „Wer international beschaffen möchte und über keinerlei Beziehungen vor Ort verfügt, tut sich in der Regel schwer. Manchmal scheitert es bereits bei der Anfrage – manche Unternehmen erhalten von den ausländischen Fertigern nicht mal eine Antwort. Haben sie den Fuß in der Tür, so ist es naturgemäß ein langwieriger Prozess, vertrauensvolle Partnerschaften aufzubauen“, sagt Niklas Oertel. 

Ein Partner ermöglicht den Zugang in den globalen Beschaffungsmarkt

Facturee ist als Digital-Procurement-Spezialist die Schnittstelle in die internationalen Märkte. Das Unternehmen unterhält ein Netzwerk von über 2.000 Fertigungspartnern weltweit. Diese kommen aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck, Guss- und Schmiedeverfahren sowie Oberflächentechnik und Härteverfahren. Von der Lieferantensuche über die technische Beratung bis zur Fertigung, Qualitätssicherung und termingerechten Lieferung – alles erfolgt über Facturee.  

Um die richtigen Fertigungspartner zu finden, bezieht Facturee auch KI-Methoden mit ein. Die KI analysiert die Anforderungen für die Bauteile und wählt gezielt die besten Fertiger aus. Im Gegensatz zu klassischen Ausschreibungen, bei denen dutzende Lieferanten kontaktiert werden, selektiert Facturee bereits im Vorfeld und adressiert nur die passenden Akteure. Dies reduziert den sonst sehr aufwändigen Aufwand beim Lieferanten-Scouting erheblich. 

Niklas Oertel weiß aus Erfahrung: „Viele KMU haben weder die Zeit noch das Know-how und die Ressourcen, sich intensiv mit internationalen Märkten auseinanderzusetzen. Facturee bildet die zentrale Schnittstelle zu den globalen Beschaffungsmärkten und regelt dabei sämtliche Prozesse ganzheitlich. So ermöglichen wir ein Outsourcing, das die Preisvorteile internationaler Märkte nutzt – ohne dass unsere Kunden Kompromisse bei Qualität, Zuverlässigkeit oder Rechtssicherheit eingehen müssen.“ 

Durch die Abwicklung aus einer Hand entfallen für Kunden nicht nur die Eintrittshürden in internationale Märkte, sondern auch sämtliche damit verbundenen operativen, aber auch regulatorischen und rechtlichen Prozesse.

Qualität, Compliance und Recht sind gewahrt

"Der Hauptmotivator für viele Unternehmen, in internationale Märkte vorzudringen, nämlich der Preisvorteil, darf natürlich nicht auf Kosten der Qualität gehen", weiß Niklas Oertel, Vice President of Growth bei Facturee.
(Bild: Facturee)

„Der Hauptmotivator für viele Unternehmen, in internationale Märkte vorzudringen, nämlich der Preisvorteil, darf natürlich nicht auf Kosten der Qualität gehen. Zum einen wissen wir ganz genau, welcher Fertiger sich für welche Anforderungen eignet. Alle sind auf Herz und Nieren geprüft und werden kontinuierlich auditiert. Wir achten akribisch darauf, dass alle Prozesse strengen Qualitätsstandards und Compliance-Anforderungen entsprechen“, sagt Niklas Oertel.   Selbst, wenn es zu Qualitätsproblemen kommt, ist der Kunde davon nicht betroffen. Denn Facturee ist alleiniger Vertragspartner der Kunden und trägt das Risiko im Falle von Lieferproblemen oder Qualitätsabweichungen. 

Auch hinsichtlich Regulatorik und Rechtlichem sind Facturee-Kunden auf der sicheren Seite. Zum Beispiel, wenn es um die Frage des Gerichtsstands – also der rechtlich zuständige Ort, an dem Streitigkeiten aus internationalen Geschäften verhandelt werden – geht. Um Faktoren wie internationale Haftungsregelungen oder die Einhaltung von Sicherheits- und Umweltstandards muss der Kunde sich ebenfalls nicht kümmern. 

Niklas Oertel zieht ein Fazit: „Die Digitalisierung hat die Beschaffung grundlegend verändert. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss flexibel sein. Und das bedeutet, auch über Grenzen hinweg agieren zu können. Damit eröffnen wir KMU völlig neue Spielräume, um zu wachsen und sich nachhaltig zu positionieren.“

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