Der Deutsche Robotik Verband (DRV) bietet einen Roboterführerschein zur sicheren Anwendung mit Robotern an. Bechtle PLM ist dem DRV beigetreten und unterstützt die Teilnehmenden mit der Bereitstellung von Delmia von Dassault Systèmes und schult sie in der Anwendung.
Der Deutsche Robotik Verband kooperiert mit zahlreichen Unternehmen und fördert die Entwicklung und Verbreitung von Robotiklösungen, die die Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit in verschiedenen Branchen erhöhen.
(Bild: Bechtle)
Zu teuer, zu kompliziert, zu aufwendig: Das waren lange die Hauptgründe, weshalb es für viele kleinere Firmen keinen Sinn gemacht hat, Roboter einzusetzen. Doch aus der Industrie sind Roboter seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken und ein Muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Deutsche Robotik Verband (DRV) bestärkt im Verbund mit anderen Unternehmen Mittelständler beim Einsatz von Robotertechnik. Neuer Partner an Bord: Bechtle PLM Deutschland kooperiert mit dem DRV und unterstützt bei dem Projekt „Roboterführerschein“ mit der Softwarelösung Delmia von Dassault Systèmes.
Roboter spielen in der modernen Fertigung mittlerweile eine unverzichtbare Rolle. Sie übernehmen immer mehr Aufgaben, die für Menschen zu gefährlich, zu monoton oder zu komplex sind. Doch wie kann sichergestellt werden, dass die Interaktion zwischen Mensch und Roboter reibungslos, effektiv und verantwortungsvoll abläuft? An diesem Punkt wird der Deutsche Robotik Verband, eine Interessenvertretung für die Robotikindustrie in Deutschland, aktiv. Er vertritt die Anliegen und Bedürfnisse seiner Mitglieder, die Hersteller, Anwender, Dienstleister und Forschungseinrichtungen im Bereich der Robotik umfassen.
Der DRV kooperiert mit zahlreichen Unternehmen und fördert die Entwicklung und Verbreitung von Robotiklösungen, die die Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit in verschiedenen Branchen erhöhen. Darüber hinaus unterstützt der Verband die Aus- und Weiterbildung von Einsteigern und Fachkräften sowie die Vernetzung mit anderen relevanten Akteuren auf nationaler und internationaler Ebene. Aktuelles Projekt des DRV ist der Roboterführerschein.
Mit Robotern arbeiten und arbeiten wollen
Der Roboterführerschein ist eine Qualifikation, die Teilnehmenden bescheinigt, dass sie in der Lage sind, einen Roboter zu bedienen, zu programmieren und unter anderem Anlagen zu planen. Er soll die Kompetenz und das Vertrauen der Roboternutzerinnen und Roboternutzern erhöhen und gleichzeitig die Sicherheit und die Qualität der Robotikanwendungen verbessern. Unterstützend nutzen die Teilnehmenden Delmia von Dassault Systèmes. Bechtle PLM Deutschland stellt die Softwarelösung, hilft bei der Implementierung und schult die Teilnehmenden in der Anwendung.
„Als neues Mitglied im DRV helfen wir beim Erwerb des Roboterführerscheins. Mit Delmia bieten wir den Teilnehmenden eine ausgereifte Softwarelösung zur besseren Planung, Simulation und Optimierung von Produktionsprozessen. Damit können Anwenderunternehmen ihre Produktion digital abbilden, unterschiedliche Szenarien testen, Engpässe identifizieren sowie die Effizienz und Qualität der Produkte steigern“, sagt Peter Aicher, Co-Geschäftsführer der Bechtle PLM Deutschland.
Robotik: Mit digitalen Werkzeugen Produktionsprozesse optimieren und Kosten senken
Die Software ist speziell für den Mittelstand konzipiert, der flexibel und wettbewerbsfähig bleiben muss – für Unternehmen, die sich eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen Entwicklung, Fertigung, Logistik und Qualität wünschen. „Roboter sind in der Industrie schon lange etabliert, jetzt müssen aber auch mittelständische Unternehmen automatisieren. Bei kleineren Budgets ist das nicht immer einfach, zumal viele Produktionen zu komplex sind, um auf Standardzellen oder Cobots zurückzugreifen. Deshalb freuen wir uns, Delmia und Bechtle PLM Deutschland beim Roboterführerschein mit an Bord zu haben, da die Simulation ein wichtiger Grundstein der modernen Automatisierung ist. Anwender können die eigene Produktion als digitalen Zwilling inklusive der Roboterprogrammierung simulieren, bevor sie dann in Stahl und Eisen umgesetzt wird“, so Werner Hampel, Gründungsmitglied des DRV und Projektleiter des Roboterführerscheins.
Dem Fachkräftemangel entgegenwirken
Der Roboterführerschein besteht aus verschiedenen Modulen, die je nach Art, Funktion und Anwendungsbereich des Roboters variieren können. „Der Roboterführerschein ist ein wertvolles Zertifikat, das die Kompetenz und die Karrierechancen der Roboternutzerinnen und -nutzern signifikant erhöht. Die Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dem Fachkräftemangel im Bereich der Robotik entgegenzuwirken, indem er mehr Menschen für diesen Berufszweig qualifiziert und motiviert.“, so Peter Aicher.
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