Folgeverbundprozesse Neue Software bietet mehr Flexibilität bei der Auslegung

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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AutoForm stellt die neueste Version seiner Software AutoForm ProgDie R13 vor. Die neuen Funktionen und Erweiterungen wurden speziell für Anwender im Bereich der Folgeverbundwerkzeuge entwickelt.

Die Softwareversion AutoForm ProgDie R13 beinhaltet eine Selbstsymmetriefunktion, die zuvor nur in AutoForm Forming verfügbar war.(Bild:  AutoForm Engineering)
Die Softwareversion AutoForm ProgDie R13 beinhaltet eine Selbstsymmetriefunktion, die zuvor nur in AutoForm Forming verfügbar war.
(Bild: AutoForm Engineering)

Die Softwareversion AutoForm ProgDie R13 von AutoForm Engineering, Anbieter von Softwarelösungen für Blechumform- und Rohbauprozesse, bietet neue Möglichkeiten und Erweiterungen für die Hersteller von Folgeverbundwerkzeugen. Die Software wurde um die Selbstsymmetriefunktion erweitert, die zuvor nur in AutoForm Forming verfügbar war. Anwender können nun selbstsymmetrische Teile als Ganzes oder als Symmetrieausschnitt importieren und auf einfache Weise ein vollständiges Streifenlayout erstellen. Die Selbstsymmetriefunktion kann flexibel während des gesamten Auslegungsprozesses angewendet werden.

Die Software bietet außerdem eine Funktion, mit der Anwender zwei separate, selbstsymmetrische Teile innerhalb eines einzigen Streifenlayouts bearbeiten können. Zudem ermöglichen die erweiterten Layout-Optionen ein optimales Streifenlayout-Design bei minimalem Materialverbrauch. AutoForm ProgDie R13 zeichnet sich durch reduzierte Dateigrößen aus, wodurch signifikant kleinere Simulationsdateien möglich sind, ohne dass die Ergebnisse beeinträchtigt oder technische Entscheidungen beeinflusst werden.

Anwender können sich auf den Konstruktionsprozess konzentrieren

Darüber hinaus unterstützt diese neueste Softwareversion Anwender bei der Erstellung eines 3D-Streifenplans mit einer verbesserten intuitiven Drag&Drop-3D-Option, die den Designprozess erheblich vereinfacht. Eine der wichtigsten Erweiterungen ist die neue Möglichkeit, unabhängige geometrische Funktionen wie Formen und Löcher flexibel neu anzuordnen, zu gruppieren und direkt im Streifenlayout anzupassen. Mit der neuen Softwareversion können sich Anwender stärker auf den Konstruktionsprozess konzentrieren, anstatt sich um die Reihenfolge der geometrischen Funktionen zu kümmern, da diese später direkt bei der Konstruktion des Streifenlayouts angeordnet werden können.

AutoForm ProgDie R13 bietet außerdem Erweiterungen bei der Auswertung der Umformkräfte. Bisher wurden die Umformkräfte nur zu synchronisierten Zeitschritten im Umformprozess berechnet, ohne zu berücksichtigen, was zwischen diesen Schritten geschieht. Mit der neuen Version können Anwender nun auch Zwischenzeitschritte für genauere Auswertungen berücksichtigen. Detaillierte Einblicke in die Umformkräfte helfen Anwendern, potenzielle Probleme leichter zu erkennen und ein tieferes Verständnis für die Auswertung der Umformkräfte während des Folgeverbundprozesses zu gewinnen.

Dr. Markus Thomma, CMO der AutoForm-Gruppe, erklärt: „Mit AutoForm ProgDie R13 haben Anwender mehr Flexibilität bei der Auslegung von Folgeverbundprozessen und können tiefere Einblicke gewinnen, um Probleme schnell zu erkennen, die in der Praxis auftreten können.“

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