Werkzeugmaschinen: Prozesskontrolle integriert

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Renishaw, ein Technologieunternehmen für Fertigungstechnik, stellt auf der Emo 2017 in Hannover Lösungen für die Prozesskontrolle in zukunftsorientierten Branchen vor. Dazu hat das Unternehmen eine Fertigungszelle mit integrierter Prozesskontrolle ausgestattet und möchte diese in Aktion zeigen.

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Renishaw, ein Technologieunternehmen für Fertigungstechnik, stellt auf der Emo 2017 in Hannover Lösungen für die Prozesskontrolle in zukunftsorientierten Branchen vor. Dazu hat das Unternehmen eine Fertigungszelle mit integrierter Prozesskontrolle ausgestattet und möchte diese in Aktion zeigen.

Anhand des Messedemonstrators können die Besucher erfahren, wie hohe Automatisierung und Datenkonnektivität in CNC-Bearbeitungsvorgänge integriert werden kann und zu gesteigerter Produktivität und Prozessfähigkeit führt.

Der Ansatz von Renishaw sieht vor, dass zunächst alle Ursachen für Prozessabweichungen vor, während und nach der maschinellen Bearbeitung erkannt und kontrollierbar gemacht werden. Daraus wird eine beständige, automatisierte und produktive Zerspanung entwickelt. Renishaws Technologien wirken an unterschiedlichen Bereichen des Fertigungsprozesses: Dazu gehören die vorbeugende Maschinenwartung, automatisierten Werkzeug- und Werkstückeinrichtung, sowie In-Prozess-Messungen und Bearbeitungsparallele Prüfungen außerhalb der Maschine. Das Ergebnis ist ein vollautomatisch geregelter Fertigungsprozess, der ohne jeglichen Bedienereingriff auskommt.

Renishaw nutzt die Technik im UK-Werk selbst

Die auf der Emo vorgestellte Bearbeitungszelle wendet beispielhaft Anwendungen mit automatischer Prozessregelung an, die Renishaw auch selbst für die Werkstückbearbeitung in den eigenen Produktionsstätten in Großbritannien nutzt. Eines dieser Werke ist unter anderem der Standort in Miskin, Südwales, mit einer Produktionsfläche von circa 40.000 m². Dort macht die integrierte Anwendung von Renishaw Technologien eine hochproduktive, automatisierte Fertigung möglich, die trotz der Ausrichtung auf Kleinserien und vielfältige Komponenten mit geringem Personalaufwand und geringen Qualifikationsanforderungen auskommt. Indem Ebenen wie Präzisionsmessung und automatisierte Prüftechnik in die Fertigungsprozesse integriert werden, präsentiert das Werk in Miskin einen Ansatz für künftige Konzepte einer intelligenten Fabrik, der bereits heute mit der aktuellen Technologie zu verwirklichen ist.

Da Industrie 4.0 und der aktuelle Fachkräftemangel es in vielen Unternehmen erforderlich machen, die Produktivität auch ohne zusätzliches Personal zu steigern, verlagern sich die Hersteller auf die industrielle Automation und intelligente Prozesse, um die Personal- und Qualifikationsanforderungen in der CNC-Fertigung zu reduzieren. Renishaw verfügt über branchenübergreifende Fertigungsexpertise in der engen Zusammenarbeit mit Kunden, um erfolgreich Lösungen für die Prozessregelung in Fertigungsprozesse einzuführen, und über ein weltweites Netz erfahrener Anwendungstechniker, die technischen Support und Partnerschaften für innovative Fertigung bieten.

Smarte Fabrik braucht Regelungssysteme

Das Konzept der intelligenten Fabrik verlangt, dass die miteinander kommunizierenden Regelungssysteme einfach bedienbar sind und genügend Messdaten für eine sofortige Selbstkorrektur und Regelung der Ursachen für Prozessabweichungen liefern. Besucher des Renishaw Stands auf der Emo Hannover 2017 werden erfahren, wie die modernsten Konzepte für intelligente Prozessregelung für maschinelle CNC-Bearbeitungsverfahren vieler Branchen adaptiert und integriert werden können und Herstellern weltweit die „Fabrik der Zukunft“ nahebringen.

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