Werkzeugbürste: Mit bissigen Spitzen punktgenau bearbeiten

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Mit seiner Werkzeugbürste Delta-Bürste bietet Kullen-Koti ein flexibles Standardwerkzeug für viele Routineprozesse der Metallbearbeitung. Die lange Standzeit und Vielseitigkeit mache sie zu einem treuen Begleiter in fast allen Anwendungsgebieten der mechanischen Oberflächentechnik, verspricht der Anbieter.
Werkzeugbürste

Quelle: Kullen-Koti

Das Besondere ist der gewellte Stahldraht: Er ist nahezu vollständig in eine elastische Kunststoffmasse eingebettet. Lediglich die Drahtspitzen ragen daraus hervor und bilden eine Abrasivfläche, mit der sich zahlreiche Aufgaben der mechanischen Oberflächentechnik manuell oder vollautomatisiert bewältigen lassen. In diesen Anwendungsbereichen bewährt sich die Werkzeugbürste bereits.

Aggressive Werkzeugbürste mit hoher Abtragleistung

Kullen-Koti hat die Delta-Bürste für Anwendungen entwickelt, die den Einsatz einer besonders aggressiven, robusten Werkzeugbürste erfordern. Da sie sich punktgenau und präzise über die Arbeitsfläche führen lässt, wird sie vor allem beim Entgraten, Verrunden und Entzundern sowie beim Entlacken, Entschlacken und Entrosten eingesetzt. Aber auch beim Abisolieren, beim Reinigen und bei der Bearbeitung von Schweißnähten überzeugt die Werkzeugbürste durch ihre hohe Abtragleistung bei gleichzeitiger Formstabilität. Dafür sorgt die besondere Besatzkonstruktion der Bürste. Hierbei handelt er sich um eine innovative Verbundlösung, bei der gewellte Stahldrahtborsten fast vollständig von einer elastischen Kunststoffmasse ummantelt sind. An der Stirnfläche der Bürste ragen lediglich die Spitzen der Borsten aus dem Kunststoff hervor. Fixiert in der polymeren Masse machen sie die in Rotation versetzte Bürste zu einem aggressiven und effizienten Werkzeug zur definierten Oberflächenbearbeitung. Der Anwender kann die Stirnfläche der Bürste punktgenau und ohne die sonst üblichen Auswaschungen an und über die zu bearbeitende Fläche führen – selbst an schwer zugänglichen Stellen.

Manuell oder maschinell

Der Hersteller bietet seine Delta-Bürste in zwei Grundausführungen zur Umfangs- und Planbearbeitung an. Beide lassen sich sowohl in elektrische Handwerkzeuge (Bohrmaschine, Winkelschleifer etc.) als auch in vollautomatisierte Bearbeitungsanlagen oder Robotersysteme einspannen. Bei der Einzelscheibenbürste Delta wird die äußere Umfangsfläche ans Werkstück geführt. Ihre große Domäne sind alle Arbeiten rund um das exakte Entgraten, Verrunden und Kantenbrechen sowie das Nachbearbeiten von Schweißnähten. Serienmäßig steht sie in den fünf Durchmessern 100 mm, 125 mm, 150 mm sowie 200 mm und 250 mm zur Verfügung.

Bei der Pinselbürste Delta wirkt die Stirnfläche auf das Werkstück. Sie ist daher das ideale Werkzeug für den punktgenauen Oberflächenabtrag von Lack-, Farb- und Oxidschichten an schwer zugänglichen Stellen. Darüber hinaus lässt sie sich auch in Vertiefungen einführen. Die Pinselbürste Delta gibt es mit den vier Standard-Durchmessern 10 mm und 15 mm sowie 22 mm und 28 mm.

Unlösbar und sicher

Weil der Besatz als Materialverbund aus Kunststoff und Stahl ausgeführt ist, liefert die Delta-Bürste über eine lange Betriebsdauer gleichmäßige und zuverlässig prognostizierbare Ergebnisse. Ein weiterer Vorteil ihrer speziellen Bauart ist die hohe Sicherheit für den Anwender: Die fest und unverrückbar in die Kunststoffmasse eingegossenen Stahldrähte können sich – sachgerechter Einsatz vorausgesetzt – nicht einzeln aus der Bürste lösen oder seitlich verbiegen. Die Delta-Bürste gilt daher als sehr sicheres Abtragwerkzeug.   

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