VIENNA-TEC 2012: Sechs Fachmessen unter einem Dach

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Mit gleich sechs etablierten Fachmessen startet am 9. Oktober 2012 die diesjährige Ausgabe der größten internationalen Industrie- und Gewerbefachmesse in Österreich, die VIENNA-TEC. Bis einschließlich 12. Oktober kommen rund 550 Direktaussteller sowie rund 550 zusätzlich vertretene Unternehmen aus 14 Nationen (Stand Ende August 2012) in der Messe Wien zusammen und präsentieren Neuheiten auf den Fachmessen „Automation Austria“, „Energy-Tec“, „IE Industrieelektronik“, „Intertool“, „Messtechnik“ und „SCHWEISSEN/JOIN-EX“.


Zum vierten Mal findet die VIENNA-TEC statt und zum vierten Mal unterstreichen die bei der Fachmesse vertretenen 1.100 Firmen die Bedeutung dieser Fachplattform als wichtige Branchenplattform für die Industrie und das Gewerbe in Österreich. Neben der Ansprache des Heimmarktes verfolgt die VIENNA-TEC jedoch auch ein auf Zentral-, Südost- und Osteuropa ausgerichtetes, interregionales Konzept. Bis heute gilt sie damit als wichtige Austauschplattform zwischen Unternehmen aus Österreich, den Nachbarländern und den weiteren Regionen Zentral-, Süd- und Südosteuropas. „Die VIENNA-TEC ist ein entscheidender Impulsgeber für technologische Entwicklungen in Österreich und im CEE- und SEE- Raum der kommenden zwei Jahre“, erklärt Matthias Limbeck, Geschäftsführer von VIENNA-TEC-Organisator Reed Exhibitions Messe Wien. „Die Messe bildet thematisch den kompletten Zyklus in der Industrie, von Innovation über Entwicklung zum fertigen Produkt bis hin zur Serienfertigung ab. Damit ist sie die umfassendste Industrie- und Gewerbefachmesse auf österreichischem Terrain und die unangefochtene Nummer Eins.“


Den Nachwuchs zu fördern ist ein großes Anliegen nicht nur der heimischen Industrie sondern auch des VIENNA-TEC-Veranstalters. Deshalb hat sich das Team rund um Messeleiterin Eveline Sigl dieses Jahr noch intensiver mit Aus- und Weiterbildung auseinandergesetzt. Das Ergebnis sind zahlreiche thematisch abgestimmte Sonderschauen, die vor allem das Interesse der Jugendlichen an Technik und Industrie wecken sollen. „Die Zusammenstellung der VIENNA-TEC-Sonderschauen war eine wahre Freude“, sagt Eveline Sigl. „Der hohe Grad an Innovation in Österreich, der Pioniergeist und der Enthusiasmus sind auffallend.“ So finden sich neben der Präsentation der Aussteller eine Reihe von hochkarätigen Sonderschauen und Begleitveranstaltungen am Programm der VIENNA-TEC. So wird die Sonderschau „Zukunft der Fertigungstechnik – intelligent und wandlungsfähig“ (Halle B, Stand B0820) vom 1. Wiener Produktionstechnik-Kolloquium der Technischen Universität (Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik) begleitet.


Eine andere Sonderschau ist dem Thema „Schnittstellen im Focus: prozesskette.at“ gewidmet. „Prozesskette.at – die Allianz für Präzisionsfertigung“ (Halle B, Stand B0208) repräsentiert ein Netzwerk aus führenden Firmen der spanenden Fertigungsbranche. Die enge Zusammenarbeit bei Problemlösungen steht bei allen Partnerfirmen von prozesskette.at an oberster Stelle. Sie arbeiten inhaltlich koordiniert und zeitlich perfekt aufeinander abgestimmt und bieten damit ihren Kunden gebündelte Lösungskompetenz in allen Bereichen des Fertigungsprozesses, vor allem bei Schnittstellenproblemen. Die Produkte und Dienstleistungen umfassen CAD/CAM-Teileprogrammierung; Zerspanungswerkzeuge und deren Aufnahme; Werkstückspannsysteme; Werkzeugvoreinstellung; Bearbeitungsmaschinen für kubische und wellenförmige Teile; Mess- und Prüfsysteme für die Qualitätssicherung.


Bei der Sonderschau „Robotik@FH Technikum Wien“ (Halle C, Stand C0521) wiederum werden Projekte von Studierenden ausgestellt, die auf der FH Technikum Wien Mechatronik/Robotik ausgebildet werden. Die Studierenden haben die Roboter im Rahmen ihres Bachelor- beziehungsweise Master-Studiums entwickelt, programmiert und im Labor gebaut.


Zu den weiteren Sonderschauen gehören die „Erlebnis-Messstation“ (Halle C, Stand C0533); hier wird der Ausbildungsbetrieb zu verschiedenen Themen gezeigt, „Erleben Sie (Erfahren Sie) die Geschwindigkeit unserer Messtechnik!“ (Halle C, Stand C0745) und die Sonderschau „Live Durchfluss-Kalibrierungen mit mobiler Kalibrieranlage nach ISO/IEC 17025“ (Foyer D, Stand D0001).


Bei der Sonderschau „Forschung mit Speed“ in Halle C (Stand C0361) zeigt das TU Graz Racing Team der Technischen Universität Graz mit dem Rennboliden „Max Wheel“ eine Neuinterpretation von Elektromobilität. Der von TU-Studenten in ihrer Freizeit entwickelte Rennwagen ist bei der VIENNA-TEC live zu Gast. Mit im Gepäck der stolzen Studenten sind zahlreiche Preise, die sie mit dem „Max Wheel“ in den vergangenen Jahren gewonnen haben.


Mehr Information zu den Sonderschauen sind stets aktuell auf der Website der Messe nachzulesen. .

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