Über Produktions-IT-Plattform Smartwatch ins Fertigungssystem einbinden

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Produktions-IT-Plattform: Mitarbeiter sollen im Produktionsalltag möglichst wenig gestört werden und trotzdem auf dem Laufenden bleiben. Hier eine Lösung, die das mittels Smartwatches leisten möchte.
Über Produktions-IT-Plattform Smartwatch ins Fertigungssystem einbinden

Quelle: aucobo

Das Stuttgarter IT-Unternehmen aucobo beteiligt sich am Ökosystem der Produktions-IT-Plattform beziehungsweise Manufacturing Integration Platform (MIP) von MPDV und bringt die Manufacturing App (mApp) aucobo wearable plattform ein. Die Lösung eignet sich zur Darstellung und Rückmeldung von aktuellen Informationen auf Smartwatches. So ermöglicht aucobo eine neue Art der Vernetzung von Mensch und Maschine in der Produktion, eine deutlich effektivere Zusammenarbeit und sorgt für eine flächendeckende Digitalisierung im Shopfloor.

So sorgt die Smartwatch-Lösung auf Basis der Produktions-IT-Plattform MIP für informierte Freiheit

Mitarbeiter benötigen ausreichend Freiraum, um auf unvorhergesehene Probleme oder Änderungen im Produktionsablauf reagieren zu können. Eine zu enge und unflexible Zuordnung sowie Bewältigung von Aufgaben sind somit nur selten möglich. Deshalb müssen Prozessverantwortliche gemeinsam mit Maschinenführern, Instandhaltern und Logistikern in der Lage sein, Arbeitsabläufe individuell zu gestalten und mobil umzustrukturieren.

Nur auf diesem Weg können Änderungen in der Produktion kurzfristig, spontan und flexibel umgesetzt werden. Durch aktivierbare Abstimmungs- und Weiterleitungsfunktionen der mApp von aucobo können sich die Mitarbeiter Sachverhalte einfach klären und sich austauschen. Die Funktionalitäten sind so gestaltet, dass die Software auch ohne Programmierkenntnisse auf individuelle Anforderungen angepasst werden kann. Besonderen Mehrwert liefert die Lösung der MIP für die Bereiche Maschinenbedienung, Mehrmaschinenbedienung, Instandhaltung sowie Logistik und Intralogistik.

„Daten und deren Nutzung werden in den nächsten Jahren immer wichtiger. Für viele Unternehmen sind IoT und Industrie 4.0 häufig nur Buzzwords. Die MIP hilft dabei, das zu ändern und Rohdaten für Unternehmen fassbarer zu machen“, sagt Michael Reutter, Geschäftsführer bei aucobo. 

„Mit aucobo haben wir einen Partner an unserer Seite, der sich auf Smartwatchlösungen spezialisiert hat. Im Zeitalter der Digitalisierung ist das ein entscheidender Baustein, um für noch mehr Effizienz im Shopfloor zu sorgen. Umso mehr freuen wir uns, aucobo als neuen Partner der MIP begrüßen zu dürfen“, sagt Nathalie Kletti, Vice President Enterprise Development bei MPDV.

Was die Manufacturing Integration Platform MIP ist

Die Prozesse in der Fertigung werden immer komplexer. Deshalb fordern Unternehmen heute flexible Plattformlösungen, mit denen sie selbst individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anwendungen programmieren oder Anwendungen unterschiedlicher Anbieter miteinander kombinieren können. Die MIP von MPDV ist der erste Vertreter von Fertigungs-IT, der das möglich macht.

Die MIP dient als zentrale Informations- und Datendrehscheibe in der Produktion und alle damit verbundenen Abläufe. Alle Anwendungen kommunizieren auf Basis eines gemeinsamen Informationsmodells miteinander und ermöglichen so eine umfassende Interoperabilität. Nutzer der MIP können aus einer Vielzahl sogenannter Manufacturing Apps (mApps) verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Funktionen auswählen und diese flexibel miteinander kombinieren.

Außerdem haben Unternehmen die Möglichkeit, selbst mApps zu entwickeln und auf dem MIP-Marktplatz anzubieten. Systemintegratoren können aus den verfügbaren Anwendungen individuelle Standardlösungen für ihre Kunden erstellen. So wird die MIP zu einem Ökosystem aus Anwendern, Anbietern und Integratoren, das ganz neue Geschäftsmodelle ermöglicht.


Weiterlesen auf DM-Online: MES-Projekte: So lassen sich Maschinen sicher ins Netzwerk bringen

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