Verbindungstechnik

Verbindungstechnik zeigt die Art und Weise des Zusammenfügens von technischen Machwerken (Maschinen, Anlagen, Apparate, Geräte und Bauten, Gebäude) aus seinen einzelnen Teilen oder Fertigteilen. Meistens geht es hierbei um feste Verbindungen. Solche Verbindungen sind z.B. verschiedene Arten von Gelenken.

Es gibt Verbindungen, die man ohne Beschädigung trennen kann (Schrauben-, Schrauben- Mutterverbindung oder Klettverschlussmittel) und solche die man nicht ohne Beschädigung trennen kann (Vernietungen, Schweißnähte, Verklebungen). Verbindungstechnik für Elektrotechnik, Elektronik und  IT gibt es in einer Vielzahl von Techniken, mit denen Elektrokontakte (fest oder trennbar) hergestellt werden.

Verbindungstechnik: Trennbare elektrische Verbindungen

Trennbare elektrische Verbindungen sind z.B. Steckverbinder, Federkontakte, Stecker, Lüsterklemme, Klemmen, Kabelschuhe. Bedingt trennbare Elektroverbindungen sind z.B. Lötstellen, Lötungen, Presskontakte, Wickeltechniken mit Draht.

BeAM, nach eigenen Angaben ein Technologieführer bei 3D-Druckern zum Laserauftragschweißen, hat an der Formnext „Modulo“, seine neue Maschinengeneration, vorgestellt. Das Unternehmen richtet sich mit seinen industriellen 3D-Druckern vor allem an Anwender aus dem Hochtechnologiebereich wie aus der Luft- und Raumfahrt.
Miller Electric Manufacturing Co., ein führender Lösungsanbieter im Bereich Lichtbogenschweißen, hat ein Augmented-Reality-Schweißsystem für die Ausbildung vorgestellt. AugmentedArc ist für den Einsatz auf Anfänger- und Mittelstufenniveau gedacht. Das System soll den Auszubildenden helfen, das Training schneller zu absolvieren und die Ausbilder andererseits dabei unterstützen, ihre Zeit und ihre Ressourcen effektiver zu nutzen.
Das deutsche Unternehmen Hilger und Kern / Dopag Group, spezialisiert auf Dosier- und Mischtechnik, hat gemeinsam mit seinem Curtiss Wright Vertriebspartner, der Parkem AG, zwei neue Dosieranlagen entwickelt, mit denen sowohl nieder- als auch hochviskose KIeb- und Dichtstoffe sowie abrasive Medien aufgetragen werden können. Der Vectodis wurde für Einkomponenten-Medien entwickelt, der Vectomix ist für Mehrkomponenten-Medien bestimmt.
Vom komplexen Automobil bis hin zum „simplen“ Steckverbinder steigt die Zahl der Produktvarianten. Bei den schweren Kunststoff-Steck­verbindern aus dem Produktprogramm Heavycon Evo konnte Phoenix Contact die Variantenbildung dank einstellbarer Kabelverschraubungen reduzieren – das spart Lager- und Logistikkosten.
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