Verbindungstechnik

Verbindungstechnik zeigt die Art und Weise des Zusammenfügens von technischen Machwerken (Maschinen, Anlagen, Apparate, Geräte und Bauten, Gebäude) aus seinen einzelnen Teilen oder Fertigteilen. Meistens geht es hierbei um feste Verbindungen. Solche Verbindungen sind z.B. verschiedene Arten von Gelenken.

Es gibt Verbindungen, die man ohne Beschädigung trennen kann (Schrauben-, Schrauben- Mutterverbindung oder Klettverschlussmittel) und solche die man nicht ohne Beschädigung trennen kann (Vernietungen, Schweißnähte, Verklebungen). Verbindungstechnik für Elektrotechnik, Elektronik und  IT gibt es in einer Vielzahl von Techniken, mit denen Elektrokontakte (fest oder trennbar) hergestellt werden.

Verbindungstechnik: Trennbare elektrische Verbindungen

Trennbare elektrische Verbindungen sind z.B. Steckverbinder, Federkontakte, Stecker, Lüsterklemme, Klemmen, Kabelschuhe. Bedingt trennbare Elektroverbindungen sind z.B. Lötstellen, Lötungen, Presskontakte, Wickeltechniken mit Draht.

In der industriellen Montage wird häufig nicht nur ein Schraubwerkzeug, sondern das ganze Schraubsystem auf den jeweiligen Anwendungsfall, den Schraubprozess und die geforderte Prozesssicherheit abgestimmt. Schraubwerkzeuge, Drehmoment- und Drehwinkelmessgeräte, die Zuführtechnik bis hin zur vollständigen Ausstattung des Handarbeitsplatzes oder der vollautomatischen Montageanlage – alles muss aufeinander abgestimmt sein. Der VDI engagiert sich nun verstärkt auf diesem Gebiet.

Beim Schweißen spielt neben der Qualität der Naht auch die Geschwindigkeit eine wesentliche Rolle. Beides trägt dazu bei, dass Schweißer effizienter arbeiten und damit Kosten sparen. Mit diesem Ziel hat das Unternehmen Fronius den WIG-Schweißprozess modifiziert.

In 15 Wochen am 9. Oktober 2017 öffnen die 36. Motek und die 11. Bondexpo ihre Tore auf dem Messsegelände in Stuttgart. Dabei spricht Veranstalter Schall von einem „vollen Haus“. Sämtliche der eingeplanten Hallen (3, 5, 7 und 4, 6, 8) seien bereits weitgehend belegt. Mit aktuell knapp 800 Ausstellern zur Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung (Motek) und 75 Ausstellern zur Bondexpo – Fachmesse für Klebtechnologie fehlen nicht mehr viele zum Ziel von 1.000 Ausstellern insgesamt.

Zur Umsetzung von Industrie-4.0-Konzepten in der Automatisierung müssen Sensoren nicht nur Messwerte oder Signale liefern, sondern diese müssen auch einfach und nahtlos kommuniziert werden – und zwar von der Sensorebene über Steuerungs- und Leitebene bis hinauf zur Unternehmensebene. Sensorhersteller ifm setzt dabei auf IO-Link.

Mit der Weiterentwicklung des CC-Link-Kopplers (750-310) zu einer Version mit CC-Link V2.0 erweitert Wago das Produktportfolio an Feldbuskopplern. Mit dem neuen Koppler ist nun ein achtmal größeres Prozessabbild abbildbar, als mit der Vorgängerversion, die nur CC-Link V1.1 unterstützte. Dennoch ist der neue Feldbuskoppler applikationskompatibel zum 750-310.

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