Verbindungstechnik

zeigt die Art und Weise des Zusammenfügens von technischen Machwerken (Maschinen, Anlagen, Apparate, Geräte und Bauten, Gebäude) aus seinen einzelnen Teilen oder Fertigteilen. Meistens geht es hierbei um feste Verbindungen. Solche Verbindungen sind z.B. verschiedene Arten von Gelenken.Es gibt Verbindungen, die man ohne Beschädigung trennen kann (Schrauben-, Schrauben- Mutterverbindung oder Klettverschlussmittel) und solche die man nicht ohne Beschädigung trennen kann (Vernietungen, Schweißnähte, Verklebungen). Verbindungstechnik für Elektrotechnik, Elektronik und  IT gibt es in einer Vielzahl von Techniken, mit denen Elektrokontakte (fest oder trennbar) hergestellt werden. Trennbare elektrische Verbindungen sind z.B. Steckverbinder, Federkontakte, Stecker, Lüsterklemme, Klemmen, Kabelschuhe. Bedingt trennbare Elektroverbindungen sind z.B. Lötstellen, Lötungen, Presskontakte, Wickeltechniken mit Draht.

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Heute sind Schweißroboter in vielen metallbearbeitender Betrieben zu finden. In den 1980er-Jahren hingegen nutzte die Technik noch kaum ein Unternehmen. Einen dieser Schweißroboter installierte der japanische Roboterhersteller Yaskawa 1986 beim Rollstuhlspezialisten Meyra. Wie es kommt, dass der Roboter-Opi immer noch fit ist. von Markus Kern

Mit Laserschweiß-Technologie feiert Emag bereits seit einigen Jahren Erfolge: Bei der Herstellung vieler komplexer Fahrzeugkomponenten sorgt das Verfahren für einen effektiven Leichtbau und sinkende Kosten. Entsprechenede Turn-Key-Fertigungssysteme entstehen am Standort in Heubach. Seit Januar heißt das Unternehmen nun „Emag LaserTec“, warum dieser Name besser passt und welche Anwendungen und Technologien die Entwicklung des "neuen" Unternehmens zukünftig vorantreiben.

Simufact Engineering, ein Tochterunternehmen von MSC Software, bringt mit Simufact Welding 8 die nächste Version seiner Lösung für die Simulation von Schweißprozessen heraus. Der Hersteller verspricht Verbesserungen in Bezug auf Stabilität, Geschwindigkeit und Handhabung der Software.

In der industriellen Montage wird häufig nicht nur ein Schraubwerkzeug, sondern das ganze Schraubsystem auf den jeweiligen Anwendungsfall, den Schraubprozess und die geforderte Prozesssicherheit abgestimmt. Schraubwerkzeuge, Drehmoment- und Drehwinkelmessgeräte, die Zuführtechnik bis hin zur vollständigen Ausstattung des Handarbeitsplatzes oder der vollautomatischen Montageanlage – alles muss aufeinander abgestimmt sein. Der VDI engagiert sich nun verstärkt auf diesem Gebiet.

Beim Schweißen spielt neben der Qualität der Naht auch die Geschwindigkeit eine wesentliche Rolle. Beides trägt dazu bei, dass Schweißer effizienter arbeiten und damit Kosten sparen. Mit diesem Ziel hat das Unternehmen Fronius den WIG-Schweißprozess modifiziert.

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