Digitaler Zwilling

Ein Digitaler Zwilling steht repräsentativ für ein reales Objekt in der digitalen Welt. Es kann sich dabei um materielle oder immaterielle Objekte handeln, wie etwa Prozesse, Produkte oder gar Dienstleistungen. Digitale Zwillinge bestehen aus Algorithmen und Daten, sie sind über Sensoren mit der realen Welt gekoppelt. Dies kommt besonders in der Industrie 4.0 zum Einsatz.

Digitaler Zwilling  – verschiedene Formen

Ein digitaler Zwilling hat verschiedene Formen: Verhaltensmodelle der Systementwicklung, ein 3D-Modell oder ein Funktionsmodell, das mechanische, elektronische und andere Eigenschaftenmit sich bringt.

Als sich der Gartengerätehersteller Stihl Tirol nach einem neuen MES-System umschaute, waren wichtige Anforderungen klar: maximale Flexibilität, Releasesicherheit und transparente Kosten. Welches System das Rennen gemacht hat und wie Stihl vom neuen MES profitiert. von Markus Maier

Vierhundert unterschiedliche Werkstofflegierungen und ein Lager, das 6.000 Tonnen Material umfasst – Rosswag ist einer der großen Player, wenn es um das Schmieden geht. Aber auch für die additive Fertigung erhöht das Unternehmen zusehends die Anzahl an qualifizierten Werkstoffen. Eine wohl einmalige End-to-End-Prozesskette führt dabei zu Zeit- und Kostenvorteilen bei der Qualifizierung neuer Werkstoffe. › von Gregor Graf, Head of Engineering

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