Personal, Personaleinsatzplanung, Personalabteilung

Zuordnung von Mitarbeitern, ihren Fähigkeiten entsprechend, zu bestimmten Positionen, um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen.

Künstliche Intelligenz wird in Zukunft einen großen Einfluss auf das Arbeitsleben haben. Doch wie sehen Führungskräfte und Mitarbeiter die Chancen und Risiken dieser neuen Technologie? Wie eine aktuelle Studie von Dale Carnegie zeigt, erwartet in Deutschland nur knapp jeder Vierte durch Einsatz von KI einen Wandel in der Arbeitswelt.

Wer mit der Digitalisierung Schritt halten will, muss die aktuellsten Technologien beherrschen und täglich dazu lernen. Doch bei der IT-Weiterbildung in den Unternehmen hapert es genau dort: Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters Gulp unter 265 IT-Professionals sind über 70 Prozent der Befragten mit ihrem Weiterbildungsniveau unzufrieden. Mehr als 50 Prozent sehen den Grund dafür bei der mangelnden Unterstützung durch ihre Arbeitgeber.

Ständige Erreichbarkeit, Maschinen, die miteinander kommunizieren und Software, die Arbeitsaufgaben vereinfacht oder gar übernimmt. Ein Forschungsteam der Universität Hohenheim in Stuttgart und des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) untersucht, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf einzelne Aspekte der Arbeitswelt hat – und schafft damit die Grundlage, auf die sich wandelnde Situation zu reagieren. Wie diese "Forschungsmaschine" arbeitet.

Wann immer man die Zeitung aufschlägt oder das Fernsehen und Radio einschaltet, häufiges Thema: Fachkräftemangel. Dabei klagt die Wirtschaft besonders laut, wenn es um die Besetzung einer technischen (Führungs-) Positionen geht. Für jedes Unternehmen kommt die Besetzung einer Vakanz in diesem Umfeld einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleich. Die Sicht der Unternehmen scheint dabei selektiv beschränkt zu sein. Maritza Cataldo

Laut dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, stellt der Fachkräftemangel inzwischen für jede zweite Firma ein Geschäftsrisiko dar. Insbesondere der fehlende Nachwuchs für naturwissenschaftliche und technische Berufe gefährde die hiesige Wirtschaft. Da Unternehmen beim Kampf um die besten Köpfe also gar nicht früh genug anfangen können, hat SKF im letzten Jahr ein „Formel 1 in der Schule“-Team unterstützt.

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