Mechatronik

Die Mechatronik beschäftigt sich interdisziplinär mit mechanischen, informationstechnischen und elektronischen Elementen und Modulen in mechatronischen Systemen. Der Begriff Mechatronik wurde 1969 vom japanischen Unternehmen Yaskawa Electric Corporation, einem der weltweit größten Hersteller von Industrierobotern, geprägt und stammt ursprünglich aus der Feinmechanik. Später kam dann die Informatik als neue Kerndisziplin hinzu.

Mechatronik – ein zusammengesetztes Wort

Mittlerweile hat sich der Begriff Mechatronik technisch weltweit eingebürgert. Am nähesten ist sie der Mikrosystemtechnik, der Elektromechanik, der Feinwerktechnik,  und der Adaptronik. Das Wort setzt sich so zusammen: Mechanik, Elektronik und Informatik.

Mobile und flexible Produktionshelfer ziehen in die Fabriken ein. Sie ermöglichen kurze Reaktionszeiten. Und genau darauf kommt es an, wenn es darum geht, Individualität und Schnelligkeit in die Produktion zu bringen. Mit wegweisenden Technologien zeigt Stäubli, Anbieter von Mechatronik-Lösungen, auf der Hannover Messe 2019, wie flexible Produktionssysteme schon heute Realität werden können (Halle 17, C13).

Im Zuge der Digitalisierung werden immer mehr Prozesse miteinander vernetzt – vom Einkauf über die Produktion bin hin zum Vertrieb. Ziel ist die maximale Betriebseffizienz durch eine möglichst umfassende Automatisierung. Wer dazu zwar die Daten fließen lässt, aber in der Fertigung seine Schmiermedien und -techniken vernachlässigt, kann trotzdem leicht ins Stocken geraten. Damit das nicht passiert, bietet beispielsweise SKF eine professionelle Beratung in Sachen Schmierungsmanagement an.

Laut dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, stellt der Fachkräftemangel inzwischen für jede zweite Firma ein Geschäftsrisiko dar. Insbesondere der fehlende Nachwuchs für naturwissenschaftliche und technische Berufe gefährde die hiesige Wirtschaft. Da Unternehmen beim Kampf um die besten Köpfe also gar nicht früh genug anfangen können, hat SKF im letzten Jahr ein „Formel 1 in der Schule“-Team unterstützt.

„Integrated Industry – Connect & Collaborate“ – das Motto der diesjährigen Hannover Messe scheint perfekt zu den aktuellen Entwicklungen im Electrical Engineering zu passen. Vom 23. bis 27. April 2018 zeigt beispielsweise das Unternehmen WSCAD was mit einer modularen und skalierbaren ECAD-Engineering-Lösung möglich ist.

Warum sind viele Start-ups ohne Erfahrung, Initialidee und Geld erfolgreich, während etablierte Unternehmen mit erheblichen finanziellen und personellen Ressourcen, etablierten Produkten, Marktzugang und aufwendig etablierten Innovationsprozessen daran scheitern, Innovationen erfolgreich an den Markt zu bringen? Ein Seminar vom 21. Bis 22. April in Tuzla, Bosnien und Herzegowina, gibt Aufschluss.

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