Industrial Communication

Unter Industrial Communication – Industrielle Kommunikation versteht man das einfachen Abfragen von Sensordaten bis hin zu komplexen unternehmensweiten Qualitäts- und Produktionsdatenabfragen und deren Übertragung mit Hilfe von Datengebern, Datenverteilersteckdose für Ethernet, Datenerfassung (DAQ), Industrie-Computer, optoelektronische Sensoren, Ultraschallsensoren, induktive Sensoren, Fluidsensoren, Bildverarbeitung und Smart Cameras, MEL 2D-/3D-Sensoren, 1D-/2D- und Barcode-Scanner, Sicherheitstechnik. Es gibt eine Reihe von Technologien  wie z.B. Industrial Ethernet, PROFINET, PROFIBUS, AS-Interface, IO-Link, Industrial Wireless Communication, Industrial Remote Communication, Rugged Communication. Damit lassen sich nahezu alle Anforderungen im Bereich der Steuerung, Überwachung und Fernwartung lösen. Hier einige Anforderungsbeispiele: Maschinensteuerungen, Produktionsüberwachung, Maschinenkontrolle, Koordination von Produktionsbereichen.

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Fujitsu setzt künftig auf integrierte Gesamtsysteme anstatt auf isolierte Insellösungen. Die neuen Connected Services sollen auf individuelle Branchenanforderungen zugeschnitten sein und beinhalten Beratung sowie Integration der Systeme. Im Fokus stehen dabei Anwendungen für IoT, Industrie 4.0 und Smart City, wie sie unter anderem in der Fertigungsindustrie und Automobilbranche sowie im öffentlichen Sektor benötigt werden.

Trotz Industrie 4.0 und Digitalisierung scheint die Datenanalyse noch nicht ganz bei den deutschen Industrie-Unternehmen angekommen zu sein – so die neue Studie „Industrial Analytics 2019 in Deutschland – Chancen, Herausforderungen und Perspektiven“, die Weidmüller unterstützt durch den VDI Verlag erhoben hat. 

Vom 19. bis 21. Februar 2019 fand der diesjährige Automatisierungstreff in der Kongresshalle in Böblingen statt. Neben den erfolgreichen Anwender-Workshops zu insgesamt 46 Themen fand vor allem das Lösungsforum Marktplatz Industrie 4.0 großen Anklang. Teilnehmer äußersten sich sehr positiv über die etablierte Veranstaltung.

Stefan Hoppe ist neuer Präsident und Geschäftsführer der OPC Foundation mit Sitz in Scottsdale, Arizona (USA). Nominiert wurde er von seinem Vorgänger Thomas Burke. Bestätigt vom Vorstand übernimmt Hoppe ab sofort die operativen Tätigkeiten und verantwortet die weltweite Verbreitung des OPC Standards sowie die Weiterentwicklung der Organisation.

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