Start-ups: Telefónica und wayra starten Programm für IoT, Blockchain und künstliche Intelligenz

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wayra Deutschland, das Open-Innovation-Hub von Telefónica, hat jetzt ein Aktivierungsprogramms für Start-ups aus den Bereichen Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz gestartet. Die Start-ups können dann Pilotprojekte entwickeln.
Start-ups

Quelle: Rawpixel.com/shutterstock

  • Der Telekommunikationskonzern Telefónica öffnet Start-ups den Zugang zu den eigenen Technologieplattformen
  • An dem Programm können Start-ups in den Bereichen Internet of Things, Blockchain, Big Data und künstliche Intelligenz teilnehmen
  • Ziel des Innovation Hubs wayra ist es, eine langfristige Kundenbeziehung zwischen Start-ups und Telefónica aufzubauen

Der Fokus des neuen Aktivierungsprogramms liegt insbesondere auf den Technologiebereichen Internet der Dinge, Blockchain sowie Big Data und künstliche Intelligenz. Für die Laufzeit des sechsmonatigen Programms erhalten die Start-ups die Möglichkeit, die verschiedenen Plattformen des Telekommunikationskonzerns kennenzulernen und über API-Schnittstellen zu nutzen.

Start-ups: Entwicklung von Pilotprojekten

Zusätzlich sollen mit den Start-ups konkrete Pilotprojekte unter Einbeziehung des Firmenkunden-Portfolios der Telefónica entwickelt werden. Gemeinsam mit dem konzerneigenen Innovation Hub wayra, der die Start-ups im Rahmen des Programms betreuen und unterstützen wird, soll zudem eine Analyse zur Bewertung von Investitionsmöglichkeiten durchgeführt werden.

„Mit dem Programm erlangen Gründerinnen und Gründer Zugriff auf das umfangreiche Technologie-Portfolio der Telefónica. Für junge Firmen ergibt sich dadurch die einzigartige Möglichkeit, ihre Lösungen belastbar in einer globalen Infrastruktur zu testen. Zudem bekommen sie die Chance, Telefónica als Kunden zu gewinnen und die eigene Lösung dadurch langfristig am Markt zu etablieren“, erklärt Florian Bogenschütz, CEO von wayra Deutschland.

IoT, Blockchain und KI: drei Technologien für eine technologische Zukunft

Unternehmen, die in der IoT-Kategorie aufgenommen werden, erhalten sechs Monate lang Zugang zu Kite, einer von Telefónica entwickelten IoT-Konnektivitätsplattform, die es den Start-Ups ermöglicht, ihre eigene Lösung auf integrierte Weise zu verwalten. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, LPWA-Konnektivität (LPWA = Low Power Wide Area Network, eine Technologie für die Vernetzung von verteilten Niedrigenergiegeräten) sowie Zugang zu den Thinx-Laboren in Madrid und Barcelona zu beantragen, wo sie Prototypen einsetzen und Tests in einer realen Umgebung durchführen können.

Start-ups

Start-ups im Bereich Blockchain erhalten Zugang zu Telefónicas TrustOS-Modulen, einer Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, die Vorteile der Blockchain-Technologie – wie Unveränderlichkeit und Nutzer-Transparenz – in eigene Produkte und Angebote zu integrieren. Dank der von Telefónica entwickelten Hybridlösung, die öffentliche und private Netze kombiniert, können Unternehmen von der Transparenz und dem Vertrauen der öffentlichen Netze profitieren und gleichzeitig die für den Geschäftsbetrieb erforderliche Leistung und Skalierbarkeit garantieren.

Start-ups, die in den Bereichen Big Data und Künstliche Intelligenz in das Programm aufgenommen werden, erhalten Zugang zur LUCA-Suite. Die LUCA-Suite ist eine intern entwickelte Plattform der Telefónica, die es ermöglicht, Datenverarbeitung in Minutenschnelle zu automatisieren und maschinelles Lernens auf einfache und intuitive Weise zu integrieren. Auf diese Weise können in Unternehmen Vorhersagen getroffen werden, ohne dass vorher Systeme für maschinelles Lernen implementiert wurden.

Start-ups aus Deutschland, Spanien und Großbritannien können sich auf dem Portal des Aktivierungsprogramms bis zum 22. Juni 2020 bewerben. (sg)

Lesen Sie auch: Studie: Wie sehr die Coronakrise die Start-ups trifft

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