Smarte Wärmebildkamera für die Bekämpfung von Covid-19 priorisiert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Smarte Wärmebildkamera für die Bekämpfung von Covid-19 priorisiert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Flir Systems hat neue, festinstallierbare Wärmebildkameras mit optionalen Smart-Sensor- und Image-Streaming-Lösungen vorgestellt. Eigentlich für die Industrie gedacht, gibt es gerade andere Prioritäten.
Smarte Wärmebildkamera für die Bekämpfung von Covid-19 priorisiert

Quelle: Flir

Mit der Wärmebildkamera FLIR A400/A700 lassen sich Anlagen, Fertigungsstraßen und kritische Infrastrukturen überwachen und, gerade im Covid-19-Kontext interessant, Personen auf eine erhöhte Körpertemperatur überprüfen. Die konfigurierbaren intelligenten Kamerasysteme ermöglichen eine präzise und berührungsfreie Temperaturüberwachung.

Mit smarter Wärmebildkamera gegen die Covid-19-Pandemie

Um die anwendungsspezifischen Anforderungen besser zu erfüllen, bietet FLIR die A400/A700-Kameras in zwei verschiedenen Konfigurationen an. Die Smart-Sensor-Konfiguration, die zum Messen erhöhter Hauttemperaturen empfohlen wird, ist neben softwarebasierten Messinstrumenten und Alarmen mit netzwerkgestützten Datenverarbeitungsfunktionen ausgestattet. Damit lassen sich Entscheidungen in kritischen Situationen schneller treffen. Die Image-Streaming-Konfiguration ermöglicht ein gleichzeitiges Bild-Streaming von mehreren Wärmebildkameras, um die Prozesssteuerung zu optimieren, die Qualitätssicherung zu verbessern oder potenzielle Defekte zu erkennen, die zum Ausfall einer Produktionslinie führen können.

Zur Erstellung eines Systems wählen die Benutzer zunächst entweder die Smart-Sensor- oder die Image-Streaming-Konfiguration aus, entscheiden sich dann ausgehend von der benötigten Auflösung für die A400 oder A700 Kameravariante und fügen anschließend Objektive und weitere optionale Funktionen hinzu, die optimal zu ihrer Anwendung passen.

Eigentlich für die Industrie gedacht – aber auch für ganz andere Anwendungen geeignet

Flir liefert seit über 40 Jahren Wärmebildtechnik mit der Experten Prozesse in der Industrie überwachen oder Energie-Analysen an Gebäuden durchführen. Dabei verbessern sie nicht nur die Fertigung und andere Prozesse, sondern auch die Arbeitssicherheit etwa im Feuerwehreinsatz.

Jim Cannon, Präsident und CEO von Flir kommentiert: „Da die Welt mit vereinten Kräften zusammenarbeitet, um die globale Covid-19-Pandemie zu bekämpfen, herrscht derzeit ein immenser Bedarf an dieser Technologie. Deshalb wird Flir die neuen A-Serie-Kameras zunächst vorrangig an Experten ausliefern, die diese als zusätzliche Möglichkeit zu anderen Temperaturmessinstrumenten für das Überprüfen auf eine erhöhte Hauttemperatur einsetzen, um dadurch die Ausbreitung des Virus einzudämmen.“ 

Zusätzlich führt Flir derzeit Betatests für eine neue Lösung zur automatischen Erkennen einer erhöhten Hauttemperatur durch, die sich vollständig in von der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA zertifizierten Wärmebildkameras von Flir integrieren lässt. Diese Lösung soll die Genauigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit vorhandener Überprüfungslösungen erheblich verbessern. Diese Lösung soll noch im zweiten Quartal 2020 detaillierter vorgestellt werden.

Mehr zu den Modellen A400/A700 .


Mehr lesen auf DE-Online: Das sind die neuen Keysight-Messgeräte bei RS-Components

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Atemschutz-und OP-Masken können auch in Deutschland gefertigt werden. Effiziente Verbindungstechnologien wie das Ultraschallschweißen und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Unternehmen machen es möglich.
Künstliche Intelligenz programmieren, das ist kein Kinderspiel – möge man denken. Das stimmt schon, doch ein Computerspiel kann in der Programmierung zu Höchstleistungen herausfordern: Wie Studenten der Uni Bamberg ihren Titel gegen die TU-Dresden verteidigt hat und warum es noch ein weiter Weg ist, bis KI unseren Alltag spürbar erleichtert.
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Offenheit und Flexibilität als Standard

caniasERP bei Gedore Torque Solutions

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.