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Siemens PLM Software hat die Verfügbarkeit von Teamcenter als Cloud-Lösung bekannt gegeben. Die Option wird als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) bereitgestellt. Das bedeutet, dass Server und das Personal für deren Pflege im Unternehmen entfallen und sich diese Infrastruktur flexibel an die Bedürfnisse anpasst. Software in der Cloud ist ein zentraler Bestandteil der seit einiger Zeit propagierten High-Definition-PLM-Vision (HD-PLM) von Siemens.


Teamcenter in der Cloud ermöglicht es, IT-Infrastruktur komplett oder teilweise an einen Drittanbieter von Cloud-Diensten auszulagern. Ohne in eigene Hardware zu investieren, bekommen Unternehmen einen kostengünstigen Zugang zur nötigen IT-Infrastruktur. Siemens hat Teamcenter fit gemacht für gleich drei der führenden Cloud Services: Microsoft Windows Azure, IBM Smartcloud Enterprise+ und Amazon Web Services. Das Unternehmen hat bei jedem der Dienstleister das Zertifizierungs- und Einführungsprogramm für Teamcenter als IaaS-Angebot abgeschlossen. Die dynamische Skalierbarkeit von Teamcenter in der Cloud soll für schnellere Wertschöpfung und niedrigere Betriebskosten auf Seiten der Kunden sorgen.


Teamcenter in der Cloud stellt schnell und flexibel virtuelle Teamcenter-Umgebungen bereit, während sich die genutzte Infrastruktur dynamisch den Erfordernissen anpasst. Auch ein zentrales Anwendungsmanagement durch Expertenteams lässt sich umsetzen. Die frei gewordenen IT-Resourcen im Unternehmen könnten sich auf Mehrwertdienste konzentrieren, wie Lieferanten- und Partnerintegrationen. Dies verhelfe zu verbesserter Zusammenarbeit und einer schnelleren Amortisierung der PLM-Investitionen.


„Der wesentliche Vorteil von Teamcenter in der Cloud liegt in der Flexibilität“, sagt Eric Sterling, Senior Vice President Lifecycle Collaboration Software bei Siemens PLM Software. „Die globalen Anforderungen wandeln sich heute sehr schnell. Durch die dynamische Verwaltung der Infrastruktur in der Cloud können Kunden die Rechenleistung flexibel an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Bei sinkender Nachfrage sinken die Kosten sofort. Damit wird das IT-Budget zur betrieblichen Aufwendung und ist kein Kapitalaufwand mehr, das kann die Rentabilität erhöhen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Microsoft, IBM und Amazon, um die zusätzliche Plattformoption auf den Markt zu bringen.“

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