Secure Remote Monitoring – wie Betreiber Maschinen und Anlagen sicher im Blick behalten

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Betreiber von Maschinen und Anlagen verzichten häufig aus Sicherheitsbedenken auf ein Remote Monitoring ihrer Systeme. Wie sich Potenziale für einen optimalen Betrieb und eine reibungslose Wartung nutzen lassen, ohne auf die Sicherheit zu verzichten.
Secure Remote MonitoringQuelle: Max Vector/Shutterstock

Für dieses Szenario hat Sekas gemeinsam mit Partnern wie dem Karlsruher KIT die Lösung SeReMo (Secure Remote Monitoring) entwickelt und stellt sie erstmals auf der Productronica 2019 der breiten Öffentlichkeit vor. Die weltweit wohl einzigartige Lösung fokussiert dabei speziell die Aspekte Sicherheit sowie die Vertraulichkeit der übermittelten Daten. Alle wichtigen Informationen sind über eine App abrufbar. Störungen werden frühzeitig erkannt und Ausfälle im Voraus vermieden.

Secure Remote Monitoring: Wie ein Kryptoschlüssel für Vertraulichkeit sorgt

Der Betreiber konfiguriert seine Anlagen eigenständig im System. Dabei legt er seine Maschinen und Anlagen fest, definiert die für das Remote Monitoring relevanten Datenpunkte (Sensoren), wählt das geeignete Kryptoverfahren für die Datenverschlüsselung und bringt seine eigenen Kryptoschlüssel ein. Alle Informationen werden als vertraulich angesehen. Sie dienen der Konfiguration der Seremo-Bridge und der App, bleiben aber jederzeit vollständig in Kundenhand und werden nicht über einen Server übertragen.

Anlagen-Monitoring: Alle Daten in einer App

Alle nötigen Daten zu den angebundenen Maschinen (Anlagenstatus, vergangene oder aktuelle Störungen) werden in einer einzigen App angezeigt und analysiert. Der Kunde hat den Überblick über seine gesamte Anlage so jederzeit und überall in der Tasche. Sich abzeichnende Probleme werden so frühzeitig erkannt.

Als herstellerneutrale Lösung ist jede Maschine an Seremo anbindbar. Unterschiedliche Systeme können zusammengeführt und einheitlich über Seremo beobachtet werden. Alte Maschinen und Anlagen werden so in eine moderne IT-Umgebung eingebettet und ihre Lebensdauer wird verlängert.

Das Karlsruher KIT entwickelt am Secure Remote Monitoring

Mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) werden in einem gemeinsamen Förderprojekt spezielle Kryptoverfahren und -algorithmen entwickelt und in die praktische Anwendung überführt. Diese Verschlüsselungsverfahren haben für die Sicherheit künftiger Cloud-Anwendungen eine essenzielle Bedeutung: dem Anbieter müssen keine Daten offengelegt werden, eine serverseitige Datenverarbeitung wird trotz „Trust No One“-Sicherheitsansatz möglich. Somit bleiben alle Daten sicher geschützt.

Weitere Informationen gibt es auf der Productronica vom 12. bis 15. November in München und auf der Homepage zur Lösung SeReMo.

Lesen Sie auch: Digital X: Drei Gründerväter der Digitalisierung auf einer Bühne.

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