Robotic Process Automation: Wie Unternehmen RPA als Produktivitätstool nutzen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Robotic Process Automation kommt bisher vor allem für Massenprozesse im Back-Office zum Einsatz. UiPath zeigt, wie sich die RPA-Technologie mit „Attended Robots“ als ein alltäglichen Hilfswerkzeug für Mitarbeiter nutzen lässt, unter anderem bei der Arbeit mit Textverarbeitungsprogrammen, Tabellenkalkulationen oder Präsentationssoftware.
Robotic Process AutomationQuelle: Wright Studio - Shutterstock

Bisher automatisieren Unternehmen mit Robotic Process Automation vor allem stark repetitive Abläufe in der Personalverwaltung, der Finanzbuchhaltung oder der IT-Administration. Dazu werden Software-Roboter auf Servern installiert, wo sie im Hintergrund ihre Arbeit erledigen. Damit schöpfen die Unternehmen das Potenzial von RPA aber nur zur Hälfte aus. Die Mitarbeiter, die nicht im Back-Office tätig sind, verbringen ihre Zeit ebenfalls oft mit simplen, immer wiederkehrenden und in Summe zeitintensiven, aber zugleich auch noch ungeliebten Tätigkeiten. Auch solche Aufgaben können Software-Roboter übernehmen – genauer gesagt, so genannte „Attended Robots“.

Das sind Software-Roboter, die direkt auf den Endgeräten der Mitarbeiter installiert werden und ihnen dort auf Befehl oder ausgelöst durch bestimmte Ereignisse ihre Routinetätigkeiten abnehmen. Damit diese Technologie ihren vollen Nutzen entfalten kann, muss eine RPA-Lösung laut UiPath, führender Anbieter für Enterprise Robotic Process Automation, aber einige Schlüsselanforderungen erfüllen.

Robotic Process Automation: Mensch und Maschine synchronisieren

 Die Software-Roboter auf den Endgeräten emulieren im Prinzip die Tätigkeiten der User und bewegen sich genauso wie ihre menschlichen Kollegen durch ihre Anwendungen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich die Mitarbeiter und ihre Roboter in die Quere kommen. Die RPA-Lösung sollte deshalb die Möglichkeiten der Betriebssysteme nutzen können, Prozesse parallel auszuführen. Dann kann der Mitarbeiter etwa ein Dokument bearbeiten, während der Roboter gleichzeitig E-Mails checkt. Ist das nicht der Fall, müssen die Mitarbeiter jedes Mal warten, bis ihre Software-Kollegen fertig sind – und die Produktivitätsvorteile sind dahin.

Einfache Automatisierung ermöglichen: Die Mitarbeiter sollten die automatisierten Prozesse unkompliziert per Drag and Drop zusammenbauen können. Benötigen sie Programmierkenntnisse oder müssen Automatisierungen bei der zentralen IT anfordern, werden sie von den Möglichkeiten der Attended Robots nur wenig Gebrauch machen. Können sie ihre Software-Roboter dagegen selbst mit Arbeit füttern, wird RPA für sie ein alltägliches Produktivitätstool. Genauso selbstverständlich wie sie eine Tabellenkalkulation nutzen, um Berechnungen durchzuführen oder Grafiken zu generieren, werden sie dann RPA nutzen, um von ihren Software-Robotern etwa Informationen zusammentragen und daraus Berichte erzeugen zu lassen.

Robotic Process Automation: Automatisierung von Routineaufgaben

„Center of Excellence“ unterstützen: Die von Mitarbeitern in Eigenregie auf ihren Endgeräten automatisierten Prozesse sind häufig auch für Kollegen interessant, die mit denselben oder ähnlichen Routineaufgaben konfrontiert sind. Deshalb sollte eine Robotic Process Automation-Lösung einen Mechanismus zur effizienten und sicheren Verteilung solcher Automatisierungen bieten. Die Mitarbeiter sollten ihre Prozesse an ein zentrales „Center of Excellence“ übergeben können, das sie dann qualitätsgesichert und allen Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung stellt. Der Community-Gedanke ist hier ein unterstützendes Element.

„Unternehmen, die Software-Roboter im Backend und persönliche Software-Roboter für ihre Mitarbeiter miteinander kombinieren, erzielen den maximalen Nutzen aus der RPA-Technologie“, erklärt Walter Obermeier, Managing Director bei UiPath in München. „Eine leistungsfähige Enterprise-RPA-Plattform wie UiPath ermöglicht ihnen dabei die effiziente Orchestrierung und Steuerung ihrer gemischten Belegschaften, bestehend aus ihren menschlichen Mitarbeitern und den beiden Roboter-Typen.“

Robotic Process Automation - UipathQuelle: UiPath
Walter Obermeier ist Managing Director bei UiPath in München.

UiPath ist Lösungsanbieter für Enterprise Robotic Process Automation (RPA) und ein Vorreiter des „Automation First“-Zeitalters. Die Enterprise RPA Platform von UiPath konnte bereits Millionen von repetitiven und anspruchslosen Aufgaben von Unternehmen und Behörden weltweit automatisieren – und dadurch ihre Produktivität steigern, ihre Kundenbindung verbessern und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erhöhen. (sg)

Lesen Sie auch: Chatbots: Fünf gängige Mythen entlarvt!

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.