Proalpha und Logimat: Vernetzte Logistiklösungen

Industrie 4.0 benötigt eine moderne, hochvernetzte Logistik: Denn der nächste Automatisierungssprung auf dem Shop Floor wird nur funktionieren, wenn alle Komponenten just-in-time bereitstehen. Dazu muss eine Logistiklösung Hand in Hand mit dem ERP-System als Steuerungsinstanz arbeiten. Wie das geht, zeigt ERP-Spezialist Proalpha vom 14. bis 16. März 2017 auf der Logimat in Stuttgart.

Proalpha möchte Logistikverantwortliche in Fertigungs- oder Handelsunternehmen mit einem integrierten Modul für die Lagerlogistik unterstützen – direkt aus dem ERP-System heraus. Dank vielfältiger Dispositionsverfahren können Unternehmen frei wählen, ob sie in ihrer Lagerung mit einer klassischen Festplatzorganisation, mit dynamisch wechselnden oder mit gemischten Lagerplätzen arbeiten wollen. Spezialläger bildet Proalpha ERP ebenso ab.

Für den Fall, dass die Logistikprozesse nicht Teil des ERP-Systems sind, liefert das Unternehmehmen die Infrastruktur für die Verzahnung mit: Die Integrationsplattform Integration Workbench ermöglicht einen effektiven Datenaustausch zwischen ERP- und Logistik-System und führt zu zuverlässigen Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Digitale Vernetzung mittels E-Label

Proalpha zeigt auf der Logimat zudem, wie sich mit Hilfe von E-Labels an Werkstücken beziehungsweise einem Regalsystem die digitale Vernetzung zwischen dem Lager und dem ERP-System umsetzen lässt. Bei einer Veränderung des Lagerbestandes zeigen die E-Labels den veränderten Bestand an und die Informationen fließen direkt in das ERP-System ein. So wird ein medienbruchfreier Datenfluss ermöglicht und die Datenqualität gesteigert.

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