Polytec: Messtechnik hilft bei der Erkundung des Mars

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
plt024_bild

Am 6. August landete der Mars-Rover „Curiosity“ auf dem roten Planeten. Er nimmt dort erstmals Bodenproben und untersucht diese. Diese Untersuchung ist laut NASA ein wichtiger Teil der Marserkundungsmission und soll Aufschluss darüber geben, ob auf der Marsoberfläche mikrobische Organismen lebten – also, Leben auf dem Mars theoretisch möglich ist.


Die Waldbronner Polytec GmbH unterstützte mit ihren Laservibrometern die Entwicklung der für die Analyse der Proben notwendigen Technik: Die Bodenproben werden vom Mars-Erkundungsroboter untersucht, indem sie in einen Aufnahmetrichter gefüllt und anschließend von einer „CheMin“ genannten Laboreinheit analysiert werden. Kleine Rüttler sorgen dafür, dass die Bodenproben auch sicher aus dem Einfülltrichter in die Laboreinheit gelangen. Ein 3D-Scanning-Laservibrometer stellte während der Entwicklung des Rovers sicher, dass die Einfülltrichter mit den durch die Rüttler verursachten Vibrationen einwandfrei funktionieren. Polytec Laservibrometer können selbst kleinste Schwingungen mittels Laserstrahl berührungslos, schnell und präzise erfassen.


„Wir sind stolz, dass unsere Technik hilft, den Planeten zu erkunden“, so Dr. Hans-Lothar Pasch, Geschäftsführer der Polytec GmbH, „neben dem Automobilbau und der Luftfahrt ist die Raumfahrt ein weiteres sehr spannendes Einsatzgebiet für unsere Laservibrometer.“


Die Polytec GmbH beschäftigt weltweit über 350 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist Spezialist für optische Messsysteme und Marktführer auf dem Gebiet der berührungslosen Schwingungsmesstechnik. Gefertigt werden zudem Messsysteme für Länge, Geschwindigkeit und Oberflächentopographie sowie Spektrometersysteme für die analytische Messtechnik in Produktion und Labor.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Das Industrial Internet of Things (IIoT) und Cloud-Technologien verspricht disruptive Lösungen für die heutige Produktionstechnik, die zum Beispiel die Gesamtanlageneffektivität (OEE) durch resiliente und selbstoptimierende Produktionsanlagen steigern. Fehlende durchgängige Kommunikations- und Steuerungskonzepte für die Übertragung großer Datenmengen machen ein Teil des Benefits wieder zunichte.

Rittal ist als 40. Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactory-KL beigetreten. Das Forschungszentrum entwickelt neue Konzepte, Standards und Lösungen zur Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten. Die SmartFactory-KL arbeitet in enger Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) in Kaiserslautern.
Werbung

Top Jobs

Es wurden keine Jobangebote gefunden
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem Weg zur smarten industriellen Produktion

Einsatz der additiven Fertigung im produzierenden Gewerbe

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.