PKD-Fräser: Hohe Standzeiten für Aluminium und ISO N

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PKD-Fräser: Hohe Standzeiten für Aluminium und ISO N

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Zum Bearbeiten von Aluminium, Al-Si-Legierungen, Magnesium und Magnesiumlegierungen sowie Kunststoffen und Faserverbund-Werkstoffen eignen sich die neuen Plan-, Eck- und Bohrnutenfräser mit eingelöteten PKD-Schneiden von Walter. Diese Vorteile bringen sie mit.
Fräser MP060

Quelle: Walter

Der Plan-Fräser MP060 (Bild) mit hoher Zähnezahl (z) 10–22, ab Ø 40 mm dient zum Schruppen und Schlichten von großen Flächen und flachen Schultern. Die Eck- und Nutfräser MP160 (z = 2–4) und MP260 (z = 2–3) mit Zylinderschaft oder ScrewFit-Aufnahme und Ø 16–40 mm beziehungsweise 4–20 mm eignen sich für kleinere Planflächen, zum Plungen (MP260) und Vollnuten sowie (beim MP160 begrenzt) für Ramping-, Bohr- und Aufbohroperationen. Alle drei Fräser sind mit Innenkühlung ausgeführt und sowohl mit Emulsion als auch MMS einsetzbar.

Fräser mit höheren Standzeiten

Entscheidende Vorteile besitzen die Fräser vor allem hinsichtlich Standzeit, erzeugter Oberflächenqualität und Wirtschaftlichkeit. Die im Vergleich zu VHM-Werkzeugen erheblich höheren Standzeiten resultieren, neben der Innenkühlung, vor allem aus der verschleißfesten Walter Sorte WDN20 sowie reduzierten Schnittkräften und einer vibrationsarmen Mikrogeometrie. Die präzise Bearbeitung ermöglicht hohe Oberflächengüten.

Geringe Schneidstoffkosten und reduzierte Werkzeugwechsel

Die Wirtschaftlichkeit der Fräser ergibt sich aus sehr hohen Schnittgeschwindigkeiten und den kürzeren Bearbeitungszeiten, die daraus resultieren. Hinzu kommen verhältnismäßig geringe Schneidstoffkosten, reduzierte Werkzeugwechsel aufgrund der höheren Standzeit und die Reconditioning-Fähigkeit der Fräser (ab Ø 6 mm), die ebenfalls die Standzeit erhöht. Das größte Potenzial der Fräser sieht Walter im allgemeinen Maschinenbau und in der Automobilindustrie, zum Beispiel beim Überfräsen kleinerer Flächen von Alu-Bauteilen, sowie bei ISO N-Bauteilen, beispielsweise aus Magnesium, in der Elektronik-Industrie.

Walter bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt der Zerspanungsspezialist maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Walter beschäftigt rund 3 300 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

Lesen Sie auch: Produktionsplanung auf Knopfdruck: Neue Rest-API-Schnittstelle für MES und ERP

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