MPDV: MES HYDRA für die Kunststoffindustrie

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
anwenderbild_k-industrie

Auf der FAKUMA 2012 stellt MPDV in Halle A4, Stand 4106 vor, wie kunststoffverarbeitende Unternehmen die Herausforderung meistern können, ressourceneffizient und zugleich rationell zu produzieren. Möglich wird das mit Unterstützung des Manufacturing Execution Systems (MES) HYDRA, das in Form einer Branchenlösung speziell auf die Bedürfnisse der Kunststoffindustrie zugeschnitten ist.


Energieverschwendung stoppen – Kosten sparen
Geht es um die gezielte Erfassung, Auswertung und Visualisierung von Energiedaten, Verbrauchsanalysen in Korrelation zu anderen Produktionsparametern, Energiekennzahlen oder Planungsstrategien zur Verbesserung der Energiebilanz – das MES HYDRA bietet diese Funktionalitäten in einem System. Stromfresser und Energieverschwendungen können so leicht identifiziert und gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt werden. So unterstützt HYDRA die Unternehmen dabei, Energiesparmaßnahmen nach DIN EN ISO 50001 und des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) umzusetzen.


Gesicherte Qualität von Produkten und Prozessen
Mit den Tracking & Tracing-Funktionalitäten der MES-Lösung HYDRA können die kunststoffverarbeitenden Unternehmen den gesamten Entstehungsprozess ihrer Produkte – vom Rohstoff bis hin zum Endprodukt – steuern, vollständig dokumentieren und langfristig archivieren. So kann im Fall einer Rückverfolgung die Fehlerursache oder ein Qualitätsproblem sofort identifiziert werden – unverzichtbar zum Beispiel für Hersteller von Medizintechnikprodukten, die strengen gesetzlichen Bestimmungen und Normen (FDA, GMP, EU 178/2002) unterliegen. Hier tragen auch die integrierten CAQ-Funktionen von HYDRA in jeder Phase des Fertigungsprozesses dazu bei, dass nur i.O.-geprüfte Produkte in die Fertigung einfließen sowie alle Maschinen, Werkzeuge und Prüfmittel in einem Zustand sind, fehlerfrei produzieren zu können.


Das wertvolle Mehr – der 360°-Blick auf alle Prozesse und Ressourcen
Für Kunststoffverarbeiter mit einer mehrstufigen, verketteten Fertigung und einem heterogenen Maschinenpark – also Betriebe, die nicht nur Maschinen eines Herstellers einsetzen sondern Handlingsgeräte, Bedruckung, NC-Nachbearbeitung oder die Montage mit in die Betrachtung einschließen müssen – reicht heute die reine technische Sicht der Maschinenhersteller nicht mehr aus.. Vielmehr ist es wegen der starken Verflechtung der Prozesse wichtig, alle (!) an der Produktion beteiligten Ressourcen zu betrachten: neben der Maschine sind dies Material, Personal, Werkzeuge, Hilfsstoffe sowie Prüf- und Messmittel. Für derartige Unternehmen ist ein integriertes System mit einer breiten horizontalen Ausrichtung wie das MES HYDRA von MPDV unverzichtbar.


Fazit: Mit der MES-Lösung HYDRA steht kunststoffverarbeitenden Unternehmen ein leistungsfähiges All-round-Werkzeug zur Verfügung, das dabei hilft, die Produktivität zu steigern, die Energiekosten zu senken und die Fertigungsprozesse zu optimieren.


Die MES-Experten: Das MES HYDRA basiert auf über 30 Jahren Erfahrung und mehr als 300 realisierten Projekten im Kunststoffumfeld. Namhafte Unternehmen wie Phoenix Contact, Ruch Novaplast, Gerresheimer, Paul Craemer, EMSA, Harting, Magna, Oechsler, Gerhardi oder geobra Brandstätter uvm. nutzen HYDRA zur Optimierung und Steuerung der Kunststoffproduktion.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung

Oft gelesen

Noch keine Daten vorhanden.

Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Softwarepakete für CNC-Shopfloor-Management

Neuer Weg zum optimalen NC-Programm

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.