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„Modern Manufacturing“-Webcast: Das Unternehmen der Zukunft spricht Additive

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„Modern Manufacturing“-Webcast: Das Unternehmen der Zukunft spricht Additive

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Mit der Multi Jet Fusion-Technologie und Metal Jet bietet HP verschiedene 3D-Drucklösungen für Kunststoff und Metall. In einem Webcast am 10. Dezember erläutert Frank Petrolli, HP 3D Country Manager Germany, wie die additive Fertigung das produzierende Gewerbe revolutionieren kann.

Quelle: HP

Unternehmen stehen heute vor immer größeren Herausforderungen bei dem Versuch, mit dem schnellen Wandel und der zunehmenden Digitalisierung Schritt zu halten. Nicht nur ändern sich Trends und damit einhergehend Kundenwünsche in einem immer schnelleren Rhythmus, auch müssen Organisationen möglichst effizient und kostengünstig produzieren, gleichzeitig maximale Qualität bieten und auch langfristig nachhaltige Ziele verfolgen.

Anfällige Lieferketten

In Krisenzeiten zeigt sich, dass sich diese Probleme nochmals verschärfen. So lagern viele Unternehmen – falls sie Änderungen vornehmen – größere Mengen ein, was wiederum zu höheren Lagerkosten führt. Grund dafür ist auch, dass internationale Lieferketten sehr anfällig für Disruptionen jeder Art sind. Auf dem Weg zur vollständigen Transformation schafft vor allem ein Lösungsansatz Abhilfe: Die additive Fertigung. Weitere Informationen dazu gibt es dazu übrigens auch im Webcast mit Frank Petrolli, HP 3D Country Manager Germany (10. Dezember / 16:00 – 17:00 Uhr).

3D-Druck hilft dem produzierenden Gewerbe

3D-Druck ist schon längst kein Fremdwort mehr, Schritt für Schritt revolutioniert er das produzierende Gewerbe. Aus gutem Grund: Die additive Fertigung bietet individuelle Lösungen bei höchster Qualität und ist gleichzeitig nachhaltig. Sie hilft Unternehmen, nicht nur Lager- und Lieferkosten zu reduzieren, indem sie eine bedarfsgerechte Produktion vor Ort ermöglicht, sondern stärkt gleichzeitig den Standort. Durch die erfolgreiche Fertigung vor Ort mit Hilfe innovativer Technologien wird neben maximaler Kundenzufriedenheit auch die Sicherung des Standortes und seiner Arbeitsplätze garantiert. Darüber hinaus steigert der Einsatz neuer Technologien auch das Interesse der Mitarbeiter und sichert so den Verbleib von Know-how im Unternehmen.

Verschiedene 3D-Drucklösungen von HP

Viele Firmen haben den Mehrwert von additiver Fertigung bereits erkannt, wissen aber nicht, wo sie beginnen sollen. Hier setzt HP an: Mit der HP Multi Jet Fusion-Technologie und HP Metal Jet bietet das Unternehmen verschiedene 3D-Drucklösungen für Kunststoff und Metall an – von der Prototypenerstellung bis zur Serienproduktion. Diese sorgen für eine Kostenreduzierung, sparen Gewicht ein und reduzieren den C02-Fußabdruck zum Teil um bis zu 95 Prozent.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig, in vielen Industriezweigen zählen die HP-3D-Drucktechnologien bereits zum Standard. So werden nicht nur Fahrzeugteile und Prototypen mit Hilfe der 3D-Technologien von HP produziert, sondern auch medizinische Hilfsmittel wie Zahnspangen und Prothesen. Bei der Konsumgüterproduktion setzen Unternehmen ebenfalls auf die additiven Fertigungstechnologien aus Böblingen. In punkto Nachhaltigkeit setzt HP neue Maßstäbe: Nicht verwertetes Pulver geht zurück in den Produktionskreislauf und wird zu einem hohen Prozentsatz wiederverwertet.

Analyse und Beratung für gezielte Lösungsstrategien

Bis zum finalen Einsatz der Technologien stehen Unternehmen häufig aber noch vor größeren Herausforderungen: Welche Technologien gibt es überhaupt? Wie kann ich diese gezielt in meinem Unternehmen einsetzen? Welche Vorteile ergeben sich daraus? Welche Bauteile kann ich mittels additiver Fertigung produzieren? Das sind nur einige der Fragen beim Versuch, die Produktion langfristig durch den Einsatz neuer Technologien zu reformieren. Aus diesem Grund stellt HP noch einen Punkt vor die tatsächliche Produktauswahl – Analyse und Beratung. Dabei ist es entscheidend, die Voraussetzungen jedes Unternehmens individuell zu betrachten und gezielte Lösungsstrategien zu entwickeln. Nur wer über alle Informationen verfügt, wird schlussendlich seine Kräfte optimal bündeln und seine Produktion auch langfristig erfolgreich aufstellen können. Entscheidend dafür ist die Wahl eines Anbieters, der umfangreiche Expertise, ein starkes Industrie-Netzwerk und ein umfassendes Produktportfolio unter einem Dach verbindet.

Webinar am 10. Dezember

Sie sind Sie neugierig geworden und möchten mehr erfahren? Dann registrieren Sie sich jetzt für das Webinar mit Frank Petrolli, HP 3D Country Manager Germany am 10. Dezember von 16:00 bis 17:00 Uhr. Alle weiteren Informationen sowie die Registrierung finden Sie hier.

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