Mit VR kommt die Fabrik in die Hosentasche

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mit VR kommt die Fabrik in die Hosentasche

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mit dem Smartphone in der Tasche und einer VR-App kann der Projektleiter seine Fabrik virtuell erleben, noch bevor der erste Spatenstich erfolgt.

cad-schroer_vr_app

Mit dem Smartphone in der Tasche und einer VR-App kann der Projektleiter seine Fabrik virtuell erleben, noch bevor der erste Spatenstich erfolgt.

Normalerweise werden zur Darstellung von großen Maschinen und Fabriken in 3D umfangreiche Systeme benötigt. Mit den mobilen Apps und einem iPhone oder einem Android-Gerät soll das nun der Vergangenheit angehören. 

Keine durchgehende Nutzung der 3D-Daten

Sei es der Vertrieb, der die Maschine verkauft, der Planer, der diese in eine Fabrik einplant oder der Projektleiter, der sie dann genau auf der richtigen Position aufstellen muss, sie alle profitieren von einer durchgehenden 3D-Planung. Doch der Zugriff auf die 3D-Daten bleibt oft alleine bei der Planungsabteilung. Das liegt an der hohen Performance, die ein PC für die Darstellung solch großer 3D-Daten benötigt. Denn sowohl die Grafikkarte als auch die Speicherkapazität eines normalen Bürorechners reichen für eine optimale Darstellung der erforderlichen 3D-Daten nicht aus.

Problem: Zu große 3D-CAD-Modelle

Leider sind manche 3D-CAD-Modelle schlicht zu groß, um diese auf einem Tablet oder einem Smartphone visualisieren zu können. Sie enthalten viel zu viele Details. Aus diesem Grund gehen die meisten Unternehmen dazu über die Modelle in einer einfacheren Form nachzumodellieren. Ein sehr aufwendiger Schritt, der dazu unnötige Ressourcen verbraucht, da diese Daten bereits im CAD in 3D vorhanden sind.

Lösung: Automatisierte Komprimierung

Die Software-Schmiede CAD Schroer ist in der CAD-Welt zuhause und nutzt hierzu eigens generierte automatisierte Prozesse, um umfangreiche 3D-Daten aus den unterschiedlichsten CAD-Systemen für die mobile Nutzung zu verarbeiten. Nach der Verarbeitung können die Daten performant auf mobilen Endgeräten, wie einem iPhone, iPad® oder einem Android-Gerät genutzt werden. Dabei können sogar eine komplette Fabrik oder einzelne Maschinen auf dem Smartphone visualisiert werden ohne Verzicht auf die Details.

3D-CAD-Modelle für den Vertrieb

Mit Hilfe der AR-Applikationen können große Maschinen auf der Baustelle an die entsprechende Position in die Fabrik eingeblendet werden. So kann der Projektleiter umgehend feststellen, ob die Positionierung keine unvorhergesehenen Probleme mit sich bringt. Große oder umfangreiche Maschinen können bei Verkaufsgesprächen in den Raum eingeblendet und via Animationen im Detail erklärt werden, was für Erleichterung bei den Vertrieblern sorgt.

Die Fabrik in der Hosentasche

Auf diese Weise werden Bewegungsabläufe simuliert und der Kunde kann die Bewegungen einzelner Teile der Maschinen virtuell betrachten. So kann der Projektleiter mit seinem Apple oder Android Smartphone und den Apps für Augmented und Virtual Reality durch eine komplette Fabrik gehen und diese inspizieren sowie die Maschinen in Aktion erleben. Und das alles mit einem Gerät, das in der Hosentasche Platz findet.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Ob Optimierung der Anlagenleistung, die Steigerung der Produktivität oder die Verbesserung der Qualität: es gibt zahllose Gründe für die digitale Transformation der Produktionsebene, die sogenannte „Manufacturing Operations Transformation“ (MOT). Darunter versteht man die Weiterführung der Umwandlungsmaßnahmen, die alle produktionsrelevanten IT-Systeme eines Unternehmens miteinander verzahnt, um Verbesserungen sowohl auf der operativen als auch geschäftlichen Ebene zu erreichen. Aber jede Verbesserung erfordert Änderungen an Prozessen und Systemen.

Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Grundlage für neue Geschäftsmodelle

IoT-Betriebssystem Siemens MindSphere

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.