Microsoft: fünf Milliarden US-Dollar für das IoT

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Fünf Milliarden US-Dollar (das sind 4.07 Milliarden Euro) will Microsoft binnen vier Jahren in das Internet of Things stecken und so zum Marktführer werden. Schon heute ist Microsoft gut dafür aufgestellt: das zeigen die Lösungen von mehr als 25 Microsoft-Kunden und Partnern auf der Hannover Messe. 

Fünf Milliarden US-Dollar (das sind 4.07 Milliarden Euro) will Microsoft binnen vier Jahren in das Internet of Things stecken und so zum Marktführer werden. Schon heute ist Microsoft gut dafür aufgestellt: das zeigen die Lösungen von mehr als 25 Microsoft-Kunden und Partnern auf der Hannover Messe.  

 „IoT ist keine Frage der Unternehmensgröße oder Branche“, sagt Anna Notholt, IoT Business Lead bei Microsoft Deutschland. „Unsere Mission ist es, IoT-Technologien für alle Geschäftskunden und Organisationen verfügbar zu machen und ihnen den Einstieg in das Internet der Dinge konsequent zu erleichtern. Mit IoT-Technologien transformieren sie nicht nur Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. Sie können komplett neue digitale Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle entwickeln.“

Kunden nutzen bereits IoT-Plattformen und -Lösungen von Microsoft

Microsoft wirbt damit, dass seine IoT-Angebote heute schon alles bieten würden, was Unternehmen für den Einstieg benötigen: Betriebssysteme für verschiedenste Geräteklassen, Cloud-Dienste zur Steuerung und Sicherung sowie Anwendungen für die intelligente Analyse und Nutzung von Daten. Unternehmen wie Schneider Electric mit einem Projekt zur Nutzung von Solarenergie in nigerianischen Schulen und Kliniken oder Johnson Controls mit intelligenten Thermostaten nutzen diese Technologien erfolgreich für neue Produkte, Lösungen und Dienstleistungen. Auch mehrere deutsche Unternehmen setzen für ihre IoT-Szenarien auf Microsoft-Technologien, etwa:

  • [ui!] UrbanPulse der Urban Software Institute GmbH ist eine offene Echtzeit-IoT-Datenplattform für effiziente, integrierte Datenspeicherungen und Bereitstellung von heterogenen Sensordaten. Es ist das Herzstück von [ui!]s integriertem Smart City COCKPIT und verbindet Datenströme, etwa zu Lärmbelästigung, Umweltdaten oder Parkplatzauslastungen. Die Signale werden so umgewandelt, dass sie vergleich- und nutzbar werden und vorausschauende Analysen ermöglichen. Für den weltweiten Betrieb nutzt das Unternehmen die Microsoft-Cloud-Plattform Azure.
  • Der Lichtkonzern Osram bietet mit Lightelligence eine IoT-Plattform für Applikationen in der Licht- und Gebäudetechnik. Auf Lightelligence lassen sich verschiedenste Komponenten und Steuerungssysteme einbinden. Das System ist offen für die Integration von Produkten, Programmen und Schnittstellen aller Hersteller. So lassen sich Systemsynergien heben und Kosten sparen. Zudem können neue Geschäftsmodelle schnell umgesetzt und validiert werden. Für die Bereitstellung von Lightelligence setzt Osram auf die hochverfügbaren und skalierbaren Infrastruktur-Dienste von Microsoft Azure.
  • tapio schafft zusammen mit seinen 20 Business-Partnern ein offenes Ökosystem für die gesamte Holzindustrie. Maschinenbauer, Werkzeug- und Materialhersteller plus weitere Partner der Holzindustrie nutzen mit tapio die gleiche Technologieplattform unter anderem auf Basis von Microsoft Azure. So entsteht ein vielseitiges Ökosystem mit durchdachten, digitalen Dienstleistungen und Lösungen für gemeinsame Kunden jeder Größe. Diese erleichtern unter anderem die Transparenz in der Produktion, die Verbesserung von Services und das Zusammenspiel von Werkzeug und Material.

Microsoft-Kunden zeigen auf der Hannover Messe Industrie-4.0-Lösungen

tapio sowie weitere Industrie-4.0-Lösungen auf Basis der Microsoft-Cloud-Plattform können auch auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 am Microsoft-Stand (Halle 7, C40) in Augenschein genommen werden. Auf der weltgrößten Industriemesse zeigt Microsoft zusammen mit mehr als 25 Kunden und Partnern, darunter Bayer, Zeiss, e.GO, Mercedes-Benz Global Training und TÜV Nord, wie Unternehmen ihr Business mit Mixed Reality, künstlicher Intelligenz (KI) und dem Internet der Dinge (IoT) nicht nur digitalisieren, sondern ganz neue Geschäftsmodelle etablieren.

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